Romeo und Julia

von William Shakespeare
In der Übersetzung von Gesine Danckwart
Nächste Vorstellung29.11.

Silvestervorstellung


Teaser: ROMEO UND JULIA

Besetzung
Romeo
Julia
Mercutio
Benvolio
Nicolas Lehni
Tybalt
Paris / Apotheker
Lady Capulet
Escalus / Bruder Lorenzo
Amme
 
Regie
Bühne
Bettina Pommer
Kostüme
Teresa Vergho
Musik
Daniel Murena
Licht
Michael Frank
Video
Leon Landsberg
Dramaturgie
Kommentare
12.11.2017 20:19
Dhyan Vidrohi schrieb zum StückRomeo und Julia
Was war das ? Ein Werbefilm über Drehtüren ? Oder die Semesterarbeit von Schauspielschülern ?
Die Artisten in der Zirkuskuppel...ratlos.
17.10.2017 17:01
Dr.Ralf Rizzi schrieb zum StückRomeo und Julia
Ich kann dem Vorposter nur zustimmen. Die Vorstellung endet erst, wenn der Applaus endet. Bei Romeo saß ich in der ersten Reihe, so dass ich die Störenfriede nicht mitbekam.
Bei der Premiere der Traviata in der Oper am nächsten Tag saß ich in den hinteren Reihen und fühlte mich sehr gestört, dass einige sofort aufstanden und gingen.Und nicht nur der Respekt vor den Mitwirkenden verbietet dieses Verhalten, auch als Zuschauer ist es höchst unangenehm, wenn man aufstehen muss, weil einige Menschen die paar Minuten nicht mehr aushalten. Das ist rücksichstloses Verhalten und sollte nicht so hingenommen werden. Und im übrigen, seinen Unmut über die Vorstelllung sollte man grundsätzlich nicht gegenüber den Schauspielern äußern, sondern wenn schon, dann gegenüber der Regie. Und dann bleibt man bis zum Schluss. und buht meinetwegen oder applaudiert nicht. M.E ein ungeschriebenes Gesetz, das es zu beachten gilt.
15.10.2017 22:29
Dieter Kottenhoff schrieb zum StückRomeo und Julia
Man konnte gespannt sein, wie der Klassiker nun im Jahre 2017 in Köln aufbereitet wurde. Dramaturgin Pinar Karabulut ist für Überraschungen und andere Blickwinkel gut, hieß es. Und vor allem das mit dem anderen Blickwinkel stimmte. Ein überraschendes Bühnenbild aus - gefühlt - unendlich vielen Drehtüren, eine etwas gekürzte Shakespear-Fassung und einige Variationen, die mich zum Teil an Free Jazz erinnerten. Die Hauptrollen waren mit Thomas Brandt und Kristin Steffen, zwei jungen Talenten, brilliant besetzt, wobei Brandt vielleicht etwas mehr von sich hätte zeigen und Steffen weniger brüllen und schreien können. Das Ganze war dann so aufbereitet, dass aus leichter Kost Normal-Kost wurde - auch nicht schlecht!! Ich war zufrieden, der Abend gelungen, vielen Dank dafür.
Als P.S. noch zwei negative Anmerkungen:
1. Das Schauspiel Köln sollte so ganz allmählich die Temperierung seiner Spielstätten in den Griff bekommen. Auch dieses Mal glich das Theater mehr einer Saune!!
2. Der zweite Minus-Punkt geht ans Publikum: Man sollte den Schauspielern doch so viel Respekt und Anerkennung zollen, dass man das Theater nicht umgehend nach dem letzten Wort auf der Bühne verlässt. Bis zum Schluss des Beifalls kann man sitzenbleiben, auch wenn man selbst vielleicht nicht applaudieren möchte.
15.10.2017 16:43
Josef schrieb zum StückRomeo und Julia
Den Babygesitteten: Das Stück dauerte bei der Premiere - ohne Pause gespielt - rund zweieinhalb Stunden, mit nur einem kurzen Hänger. Schauspiel Köln wird aber hoffentlich auch noch eine offizielle 'Hausnummer' angeben.
15.10.2017 16:40
Josef schrieb zum StückRomeo und Julia
Interessantes Bühnenbild. Nervend war etwa das ballettoide Gehampele gerade zu Beginn. Insbesondere Tänzer N. Benda wirkte schauspielerisch und vom Ego nicht ausgelastet. Gute Leistung von Steffen (das punktuelle Brüllen musste sie vermutlich übertrieben spielen), der Romeo war trotz seiner eigentlichen Tragik als irrelevant angelegt, wieso auch immer.
Die Kürzungen und Varianten waren teils regelrecht gegen Shakespeare, doch zumindest nachvollziehbare Interpretationen.
Fazit: Effekte sind leider noch kein Theater. Aber man kann es sich antun.
15.10.2017 13:45
Dr.Ralf Rizzi schrieb zum StückRomeo und Julia
Bravi, hier hat Pinar Karabulut schon jetzt nicht ihr Gesellenstück, sondern ihr Meisterstück dargeboten. Eine inszenatorische Glanzleistung, ebenfalls die aller Schauspieler und Schauspielerinnen.
Ich denke, so macht Shakespeare auch Theateranfängern und klassikermüden Schülern Spaß, da so spannend, dass man die Zeit vergisst.
Und alle, die ansonsten das Kino bevorzugen, werden merken, ihnen wird hier ein Sterne Menue serviert und im Kino meist nur ein trister Hamburger.
14.10.2017 18:10
Josef schrieb zum StückRomeo und Julia
Naja, ist doch bei einer Premiere noch immer schwer zu sagen - zahlen Sie dem Babysitter einfach sicherheitshalber etwas mehr. Mit dem Rad ist man auch flexibler als mit dem Bus. - Naja, aber grundsätzlich wäre eine grobe Schätzung schon praktisch.
28.09.2017 22:38
NN schrieb zum StückRomeo und Julia
Liebes Theater Köln,
bei der Beschreibung der Stücke fehlt die Spieldauer.
Manche Theaterbesucher wollen z.B. ihren Babysitter planen o.ä.
Kostet sogar nicht mal was, dies zu ergänzen.
Vom Verlassenwerden - Ein Essay von Sven Hillenkamp

VOM VERLASSENWERDEN

Premiere am 14. Oktober 2017

Vorstellungen

Mi 29.11.2017
19.30 - 21.45 | ABO MI 1+2
Depot 1
Ausverkauft | evtl. Restkarten an der Abendkasse
Di 12.12.2017
19.30 - 22.00
Depot 1
SILVESTERVORSTELLUNG
So 31.12.2017
18.00 - 20.30
Depot 1

Weitere Stücke

Arsen und Spitzenhäubchen

von Joseph Kesselring

Frau Schmitz

von Lukas Bärfuss

Peer Gynt

von Henrik Ibsen
Deutsch von Angelika Grundlach

Battlefield

Eine Produktion des Théâtre des Bouffes du Nord
basierend auf der Mahabharata und dem Stück von Jean-Claude Carrière

Alles, was ich nicht erinnere

nach dem Roman von Jonas Hassen Khemiri
Deutsch von Susanne Dahmann
In einer Bühnenfassung von Julia Fischer und Charlotte Sprenger

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Locas In Love

Tourannosaurus X
Country-Noise-Kraust-Pop
Support: Peer

Istanbul

von Nuran David Calis

Irmgard Keun. Das Werk

Mit dem Herausgeber Heinrich Detering und Schriftstellerin Ursula Krechel

Die Lücke

Ein Stück Keupstraße

Glaubenskämpfer

Religionssuche zwischen Kloster, Moschee und Synagoge
von Nuran David Calis

Andreas Spechtl (Ja, Panik)

Cosmic Dub & Kraut Jazz
Mit seinem neuen Album Thinking about tomorrow and how to build it

Mary Page Marlowe

von Tracy Letts

Geächtet

von Ayad Akhtar

Occident Express

von Stefano Massini
Deutsch von Sabine Heymann

Faust II

von Johann Wolfgang von Goethe

Mohamed Achour erzählt Casablanca

von petschinka und Rafael Sanchez

Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Wir über uns - Geschichten aus dem Kollektiv

Das IMPORT EXPORT KOLLEKTIV des Schauspiel Köln

Sprengkörperballade

von Magdalena Schrefel

Pierre Bastien

Polyrythm-Poetic-Mechanics des Französischen Experimentalmusikers

Bash

von Neil LaBute

Räuber Hotzenplotz

von Otfried Preußler

Cyrano de Bergerac

Romantische Komödie von Edmond Rostand                 

Marilenes Märchenstunde

Mit Marilene Mostert (Oldschool)

Heimwärts

von Ibrahim Amir

Tod eines Handlungsreisenden

von Arthur Miller
Deutsch von Volker Schlöndorff

Last Ship Home - Die Weltumseglung der Peter von Danzig

Regie Michael Weber und Christian Ebert | Musik Dirk Raulf

Hool

nach dem Roman von Philipp Winkler
In einer Bühnenfassung von Nuran David Calis

Ansichten eines Clowns

von Heinrich Böll
Theaterfassung von Thomas Jonigk

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Gartentag

Ringelblumensalbe herstellen

Hamlet

von William Shakespeare

Komplizen der Spielregeln meet Dancing Queen Maskulin

Bühne & Erschöpfung | App-Post-Punk-Kraut-Rap

Hit me Baby - Vol. III

Stefko Hanushevsky und Christopher Brandt machen das Beste aus 400 Jahren Musikgeschichte

Umbettung

von Jens Albinus                          

2666

Basierend auf dem Roman von Roberto Bolaño

Wonderland Ave.

von Sibylle Berg

Don Quijote

nach Miguel de Cervantes

Endspiel

von Samuel Beckett
In der Übersetzung von Elmar Tophoven

Die Weber

von Gerhart Hauptmann

Woyzeck

von Georg Büchner

Der gute Mensch von Sezuan

von Bertolt Brecht | mit Musik von Paul Dessau

Rot

von John Logan
Deutsch von Corinna Brocher

Richard Siegal | BALLET OF DIFFERENCE | On Body

Eine Koproduktion von Tanz Köln, Schauspiel Köln und dem Muffatwerk München

Gott

von Woody Allen
Deutsch von Peter Stephan Jungk

Habe die Ehre

Parallelgesellschaftskomödie von Ibrahim Amir

Winterreise

Eine Übernahme vom Burgtheater Wien
von Elfriede Jelinek