Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke
Nächste Vorstellung26.04.
Besetzung
Maximilian, regierender Graf von Moor
Karl, sein Sohn
Franz, sein Sohn
Amalia von Edelreich
Spiegelberg
Nikolay Sidorenko
Schweizer
Razmann
Schufterle
Roller
Kate Strong
Kosinsky
Hermann, Bastard von einem Edelmann
Im Video: Pastor Moser
 
Sängerinnen
Marie Daniels • Zola Mennenöh • Taya Chernyshova / Thea Soti • Mascha Corman / Rebekka Ziegler
 
Streich-Quartett
Susanne Zapf (VL), Grégoire Simon (VL), Allan Nilles (VLA), Isabelle Klemt (VC)
 
Inszenierung | Bühne
Kostüme
Josa Marx
Video
Florian Seufert
Musik
Max Andrzejewski
Licht
Rainer Casper
Dramaturgie
Text
Carolin Emcke
Kommentare
25.03.2019 08:13
Manfred W. Günther schrieb zum StückDie Räuber
Das Beste an der Inszenierung (die Schauspieler sind da ausgenommen) sind der rote Vorhang und die Filmszenen. Und die gibt es nicht im Kino! Wäre es nicht besser, den Monolog über die Freiheit anstatt ans Ende an den Anfang zu verlegen? Durch den dann entstehenden Prolog, hätte man es leichter, die Irritation mit der "Fehlbesetzung" (Männer in Frauenrollen und umgekehrt) und andere Intentionen des Regisseurs (Zigarette rauchen ist Freiheit!?) zu verstehen. An Schillers Text wollte er ja nicht herumwerkeln, was das Inszenieren nicht einfach machte und an manchen Stellen zu einer gewissen Länge führte. Was die Schauspieler anbetrifft, ist Bruno Cathomas natürlich ein Highlight. Nach wie vor ist die Riesenbühne, was die Akustik anbetrifft ein, ein Problem. Hier zeigten sich aber auch handwerkliche Schwächen einiger Schauspieler und Schauspielerinnen. Insgesamt sehenswert. Regt zu Diskussionen an.
19.03.2019 17:54
Prof. Dr. jur, Ralf Rizzi schrieb zum StückDie Räuber
Wunderbares erlebnis, überragend - wie immer - bruno cathomas, unbedigt anschauen
18.03.2019 08:39
Dr.Wolfgang Miege schrieb zum StückDie Räuber
das klassische Theater als Steinbruch,der text tatsächlich originär,die Inszenierung dagegen eine Räuberpistole a la drittklassiger tv film:Der männer-frauentausch ist ebenso unsinnig wie das Wassergeplansche : warum ?? Das alles soll ein klassisches Sturm-und Drangtheaterstück Schillers sein ? Wenn ich hysterisch brüllende " Schauspieler-Innen " und endlose Filmsequenzen sehen will,gehe ich in das Kino,aber nicht zu einem Theaterabend in Köln.(siehe meine Bewertung von Tyll vom 22,2,19,ebenfalls nicht zur 7fcb Kenntnis genommen)

Neues Premierendatum: 15. März 2019

Vorstellungen

Fr 26.04.2019
19.30 - 23.00 | ABO FR 1+2
Depot 1
Ausverkauft | evtl. Restkarten an der Abendkasse
ZUKUNFT EUROPA
Di 30.04.2019
19.30 - 23.00 | ABO DI 1+2
Depot 1
Ausverkauft | evtl. Restkarten an der Abendkasse
Mi 19.06.2019
19.30 - 23.00
Depot 1
Schauspiel Köln unterwegs
Mo 24.06.2019
Depot 1
Sa 29.06.2019
19.30 - 23.00
Depot 1

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