Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke
Nächste Vorstellung19.06.
Besetzung
Maximilian, regierender Graf von Moor
Karl, sein Sohn
Franz, sein Sohn
Amalia von Edelreich
Spiegelberg
Nikolay Sidorenko
Schweizer
Razmann
Schufterle
Roller
Kate Strong
Kosinsky
Hermann, Bastard von einem Edelmann
Im Video: Pastor Moser
 
Sängerinnen
Marie Daniels • Zola Mennenöh • Taya Chernyshova / Thea Soti • Mascha Corman / Rebekka Ziegler
 
Streich-Quartett
Susanne Zapf (VL), Grégoire Simon (VL), Allan Nilles (VLA), Isabelle Klemt (VC)
 
Inszenierung | Bühne
Kostüme
Josa Marx
Video
Florian Seufert
Musik
Max Andrzejewski
Licht
Rainer Casper
Dramaturgie
Text
Carolin Emcke
Kommentare
30.04.2019 22:21
Doris Hanisch schrieb zum StückDie Räuber
Wir hätten uns eine vom Dramaturgen zugespitzte Version von kürzerer Dauer gewünscht, zumal in Reihe 14 ein guter Teil der Dialoge/Monologe nahezu nicht zu verständlich war. Meinen "Vorkommentatoren" widerspreche ich, was Cathomas angeht: Sein Operntod und seine Maske machten ihn lächerlich. Schade, wo das Stück doch viele nach wie vor aktuelle Konflikte beinhaltet: Intrige, Neid, verkannte Liebe, falsche Loyalität usw.
25.03.2019 08:13
Manfred W. Günther schrieb zum StückDie Räuber
Das Beste an der Inszenierung (die Schauspieler sind da ausgenommen) sind der rote Vorhang und die Filmszenen. Und die gibt es nicht im Kino! Wäre es nicht besser, den Monolog über die Freiheit anstatt ans Ende an den Anfang zu verlegen? Durch den dann entstehenden Prolog, hätte man es leichter, die Irritation mit der "Fehlbesetzung" (Männer in Frauenrollen und umgekehrt) und andere Intentionen des Regisseurs (Zigarette rauchen ist Freiheit!?) zu verstehen. An Schillers Text wollte er ja nicht herumwerkeln, was das Inszenieren nicht einfach machte und an manchen Stellen zu einer gewissen Länge führte. Was die Schauspieler anbetrifft, ist Bruno Cathomas natürlich ein Highlight. Nach wie vor ist die Riesenbühne, was die Akustik anbetrifft ein, ein Problem. Hier zeigten sich aber auch handwerkliche Schwächen einiger Schauspieler und Schauspielerinnen. Insgesamt sehenswert. Regt zu Diskussionen an.
19.03.2019 17:54
Prof. Dr. jur, Ralf Rizzi schrieb zum StückDie Räuber
Wunderbares erlebnis, überragend - wie immer - bruno cathomas, unbedigt anschauen
18.03.2019 08:39
Dr.Wolfgang Miege schrieb zum StückDie Räuber
das klassische Theater als Steinbruch,der text tatsächlich originär,die Inszenierung dagegen eine Räuberpistole a la drittklassiger tv film:Der männer-frauentausch ist ebenso unsinnig wie das Wassergeplansche : warum ?? Das alles soll ein klassisches Sturm-und Drangtheaterstück Schillers sein ? Wenn ich hysterisch brüllende " Schauspieler-Innen " und endlose Filmsequenzen sehen will,gehe ich in das Kino,aber nicht zu einem Theaterabend in Köln.(siehe meine Bewertung von Tyll vom 22,2,19,ebenfalls nicht zur 7fcb Kenntnis genommen)

Neues Premierendatum: 15. März 2019

Vorstellungen

Mi 19.06.2019
19.30 - 23.00
Depot 1
Schauspiel Köln unterwegs
Mo 24.06.2019
Depot 1
Sa 29.06.2019
19.30 - 23.00
Depot 1

Weitere Stücke

Unterm Birnbaum

200 Jahre Theodor Fontane

Geächtet

von Ayad Akhtar

Von Spar

ALBUM RELEASE SHOW »UNDER PRESSURE«

Roughhouse

ehemaliger Arbeitstitel »Crossover«
von Richard Siegal / Ballet of Difference & Ensemble Schauspiel Köln

real fake

von und mit dem Import Export Kollektiv

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert

Rheinische Rebellen

von Arnolt Bronnen

Dienstbare Geister

von Paul Plamper

Herero_Nama

A History of Violence
Ein Projekt von Nuran David Calis

It's Your Turn-Salon

Publikumsgespräche unter anderen Bedingungen • von Mouvoir

Unter vier Augen

Ein Gespräch mit Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung »der Freitag« und Gästen

VOGUING

MIT MOTHER LEO MELODY

Colours of collaboration

Panel, Soundperformance, Tischgespräche & gemeinsames Essen
von MOUVOIR 

Chombotrope

von Mouvoir / Stephanie Thiersch • The Jitta Collective

digi/topia

Eine performative Reise in die Zukunft
mit Kölner*innen zwischen 13 und 78 Jahren

Batsheva Dance Company

VENEZUELA
Choreografie: Ohad Naharin

How to date a feminist

von Samantha Ellis

La Bella Confusione

von Julian Pörksen

Alzheimers »völlige Ratlosigkeit«

Wie demenzbetroffene Menschen ihre Veränderungen erleben • Ein Vortrag von Christoph Held (Autor und Gerontopsychiater)

Ich rufe meine Brüder

von Jonas Hassen Khemiri

Bewohner

Ein Stück vom Leben mit Demenz
nach den Aufzeichnungen von Christoph Held

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Der NSU - Das Urteil - Was jetzt?

15 Jahre Nagelbombenanschlag Keupstraße

Medo/Angst

Ben J. Riepe

Ein grüner Junge

nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

Endspiel

von Samuel Beckett

Die Krimi-Komplizen: 5. Akt Mord

Einrichtung | Text | Live Hörspiel: Felix Strüven

Medea

nach Hans Henny Jahnn

This is Trainingslager! - A mixtape

Das Schauspielstudio zeigt Lieder und Monologe

Die Revolution frisst ihre Kinder!

Theaterprojekt von Jan-Christoph Gockel und Ensemble (Schauspielhaus Graz)

Le roman comique

nach dem Libretto von Ludovic Halévy / Hector Crémieux und dem Roman von Paul Scarron • Musik von Jacques Offenbach

Gartentag

Sixpack im CARLsGARTEN

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

Britney X Festival - Vol. III

Theater-, Musik- und Politfestival über Gender, Feminismus, Diversity und Sex

Aufstand aus der Küche: Teil I_neu_k

Re-Enactment-Projekt nach Martha Rosler u. a.

Effzeh! Effzeh!

Ein Fußballoratorium
von Rainald Grebe

Ja heisst Ja und...

Lecture Performance von und mit Carolin Emcke

Peeping Tom

KIND
Inszenierung: Gabriela Carrizo und Franck Chartier

Der gestiefelte Kater

ein Märchen für alle ab 4 Jahren
frei nach den Brüdern Grimm von Thomas Freyer

Die Vernichtung

von Olga Bach

Hofesh Shechter Company

GRAND FINALE
Choreografie: Hofesh Shechter

Don Quijote

nach Miguel de Cervantes

Gauthier Dance / Dance Company Theaterhaus Stuttgart

THE GIFT
Choreografie, Inszenierung und Text: Itzik GaliliTanz: Eric Gauthier

Akram Khan Company

XENOS
Regie und Choreografie: Akram Khan

Die Weber

von Gerhart Hauptmann

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Ultima Vez

TRAPTOWN
Regie, Choreografie und Film: Wim Vandekeybus

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Rückkehr nach Reims

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

Wonderland Ave.

von Sibylle Berg

Romeo und Julia

von William Shakespeare

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Die Lücke

Ein Stück Keupstraße

Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Woyzeck

von Georg Büchner

Frau Schmitz

von Lukas Bärfuss

L–E–V • Sharon Eyal – Gai Behar

LOVE CHAPTER 2
Choreografie: Sharon Eyal

Schnee Weiss

(Die Erfindung der alten Leier)
von Elfriede Jelinek

Tod eines Handlungsreisenden

von Arthur Miller
Deutsch von Volker Schlöndorff

Concord Floral

Ein Mystery Thriller mit Kölner Jugendlichen
von Jordan Tannahill

Rot

von John Logan

Gott

von Woody Allen
OK
Zur Bereitstellung der Funktionen sowie zur Optimierung der Webseite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.