Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke
Nächste Vorstellung01.10.
Besetzung
Maximilian, regierender Graf von Moor
Karl, sein Sohn
Franz, sein Sohn
Amalia von Edelreich
Spiegelberg
Schweizer
Razmann
Schufterle
Roller
Kate Strong
Kosinsky
Hermann, Bastard von einem Edelmann
Im Video: Pastor Moser
 
Sängerinnen
Marie Daniels • Zola Mennenöh • Taya Chernyshova / Thea Soti • Mascha Corman / Rebekka Ziegler
 
Streich-Quartett
Susanne Zapf (VL), Grégoire Simon (VL), Allan Nilles (VLA), Isabelle Klemt (VC)
 
Inszenierung | Bühne
Kostüme
Josa Marx
Video
Florian Seufert
Musik
Max Andrzejewski
Licht
Rainer Casper
Dramaturgie
Text
Carolin Emcke
Kommentare
04.07.2019 15:55
Rufus schrieb zum StückDie Räuber
... ein Taifun raste über uns hinweg...
Wahnsinn !!
Ich liebe Schauspiel Köln für diese `kick in the ass` happenings . ;-)))
30.04.2019 22:21
Doris Hanisch schrieb zum StückDie Räuber
Wir hätten uns eine vom Dramaturgen zugespitzte Version von kürzerer Dauer gewünscht, zumal in Reihe 14 ein guter Teil der Dialoge/Monologe nahezu nicht zu verständlich war. Meinen "Vorkommentatoren" widerspreche ich, was Cathomas angeht: Sein Operntod und seine Maske machten ihn lächerlich. Schade, wo das Stück doch viele nach wie vor aktuelle Konflikte beinhaltet: Intrige, Neid, verkannte Liebe, falsche Loyalität usw.
25.03.2019 08:13
Manfred W. Günther schrieb zum StückDie Räuber
Das Beste an der Inszenierung (die Schauspieler sind da ausgenommen) sind der rote Vorhang und die Filmszenen. Und die gibt es nicht im Kino! Wäre es nicht besser, den Monolog über die Freiheit anstatt ans Ende an den Anfang zu verlegen? Durch den dann entstehenden Prolog, hätte man es leichter, die Irritation mit der "Fehlbesetzung" (Männer in Frauenrollen und umgekehrt) und andere Intentionen des Regisseurs (Zigarette rauchen ist Freiheit!?) zu verstehen. An Schillers Text wollte er ja nicht herumwerkeln, was das Inszenieren nicht einfach machte und an manchen Stellen zu einer gewissen Länge führte. Was die Schauspieler anbetrifft, ist Bruno Cathomas natürlich ein Highlight. Nach wie vor ist die Riesenbühne, was die Akustik anbetrifft ein, ein Problem. Hier zeigten sich aber auch handwerkliche Schwächen einiger Schauspieler und Schauspielerinnen. Insgesamt sehenswert. Regt zu Diskussionen an.
19.03.2019 17:54
Prof. Dr. jur, Ralf Rizzi schrieb zum StückDie Räuber
Wunderbares erlebnis, überragend - wie immer - bruno cathomas, unbedigt anschauen
18.03.2019 08:39
Dr.Wolfgang Miege schrieb zum StückDie Räuber
das klassische Theater als Steinbruch,der text tatsächlich originär,die Inszenierung dagegen eine Räuberpistole a la drittklassiger tv film:Der männer-frauentausch ist ebenso unsinnig wie das Wassergeplansche : warum ?? Das alles soll ein klassisches Sturm-und Drangtheaterstück Schillers sein ? Wenn ich hysterisch brüllende " Schauspieler-Innen " und endlose Filmsequenzen sehen will,gehe ich in das Kino,aber nicht zu einem Theaterabend in Köln.(siehe meine Bewertung von Tyll vom 22,2,19,ebenfalls nicht zur 7fcb Kenntnis genommen)

Neues Premierendatum: 15. März 2019

Vorstellungen

Di 01.10.2019
19.30 - 23.00
Depot 1

Weitere Stücke

Vögel

von Wajdi Mouawad

Gegen den Hass

in einer Theaterfassung von Thomas Jonigk • nach dem gleichnamigen Buch von Carolin Emcke

New Ocean

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

Rückkehr nach Reims

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

Herero_Nama

A History of Violence
Ein Projekt von Nuran David Calis

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

Romeo und Julia

von William Shakespeare

Menschenrechtspreis 2019

der Gerhart und Renate Baum-Stiftung an Ahmad Mansour

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

Pop nicht Volk

Eine Live-Radio-Sendung

Schnee Weiss

(Die Erfindung der alten Leier)
von Elfriede Jelinek

How to date a feminist

von Samantha Ellis

Unter vier Augen

Ein Gespräch mit Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung »der Freitag« und Gästen

Erich Hackl & Lucia Heilmann

Literaturhaus Köln e.V. und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit Schauspiel Köln

La Veronal

Pasionaria

Nederlands Dans Theater 2

Wir sagen uns Dunkles | Simple Things | mutual comfort | Sad Case

Akram Khan Company

Outwitting the Devil

tanzmainz

Soul Chain

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

nach Carl Sternheims »Die Hose«, »Der Snob«, »1913«, »Das Fossil« sowie dem Roman »Europa« 

Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Metric Dozen / Made for Walking / Neukreation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Die Reise der Verlorenen

Schauspiel von Daniel Kehlmann

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Eine Frau bei 1000°

basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrímur Helgason

Liedgut / Neukreation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Hit me Baby!

Die größten und neuesten Hits der letzten 400 Jahre

Die Jungfrau von Orleans

von Friedrich Schiller        

Wonderland Ave.

von Sibylle Berg

Nora

von Henrik Ibsen

Verhaftung in Granada

von Doğan Akhanlı

Der Wilde

nach dem Roman von Guillermo Arriaga

Der endlose Sommer

von Madame Nielsen

Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Das Werkzeug des Herrn

von Lukas Bärfuss        

Endspiel

von Samuel Beckett

Medea

nach Hans Henny Jahnn

Bewohner

Ein Stück vom Leben mit Demenz
nach den Aufzeichnungen von Christoph Held

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Die Verdammten

(La Caducta Degli Dei)
nach dem gleichnamigen Film von Luchino Visconti

Utopolis

von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)

Bomb

von Maya Arad Yasur
OK
Zur Bereitstellung der Funktionen sowie zur Optimierung der Webseite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.