Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke
Nächste Vorstellung27.12.

2 für 1 zwischen den Jahren

Besetzung
Maximilian, regierender Graf von Moor
Karl, sein Sohn
Franz, sein Sohn
Amalia von Edelreich
Spiegelberg
Schweizer
Razmann
Schufterle
Roller
Kate Strong
Kosinsky
Hermann, Bastard von einem Edelmann
Im Video: Pastor Moser
 
Sängerinnen
Marie Daniels • Zola Mennenöh • Taya Chernyshova / Thea Soti • Mascha Corman / Rebekka Ziegler
 
Streich-Quartett
Susanne Zapf (VL), Grégoire Simon (VL), Allan Nilles (VLA), Isabelle Klemt (VC)
 
Inszenierung | Bühne
Kostüme
Josa Marx
Video
Florian Seufert
Musik
Max Andrzejewski
Licht
Rainer Casper
Dramaturgie
Text
Carolin Emcke
Kommentare
02.10.2019 15:35
Sabine H. schrieb zum StückDie Räuber
Eine sowohl szenisch als auch schauspielerisch große Leistung! Die Kombination aus moderner Inszenierung und klassischem Text gefiel mir ausgesprochen gut. Ich kann meinen Vorkritikern nicht zustimmen - das Kölner Schauspiel ist doch bekannt für eigenwillige Inszenierungen - da darf auch mal geschrien werden und die obligatorischen Nackten waren auch da - alles stimmig, toller Abend! Einzig, da stimme ich zu - auch in Reihe 13 konnte man die Texte zum Teil sehr schwer verstehen.
04.07.2019 15:55
Rufus schrieb zum StückDie Räuber
... ein Taifun raste über uns hinweg...
Wahnsinn !!
Ich liebe Schauspiel Köln für diese `kick in the ass` happenings . ;-)))
30.04.2019 22:21
Doris Hanisch schrieb zum StückDie Räuber
Wir hätten uns eine vom Dramaturgen zugespitzte Version von kürzerer Dauer gewünscht, zumal in Reihe 14 ein guter Teil der Dialoge/Monologe nahezu nicht zu verständlich war. Meinen "Vorkommentatoren" widerspreche ich, was Cathomas angeht: Sein Operntod und seine Maske machten ihn lächerlich. Schade, wo das Stück doch viele nach wie vor aktuelle Konflikte beinhaltet: Intrige, Neid, verkannte Liebe, falsche Loyalität usw.
25.03.2019 08:13
Manfred W. Günther schrieb zum StückDie Räuber
Das Beste an der Inszenierung (die Schauspieler sind da ausgenommen) sind der rote Vorhang und die Filmszenen. Und die gibt es nicht im Kino! Wäre es nicht besser, den Monolog über die Freiheit anstatt ans Ende an den Anfang zu verlegen? Durch den dann entstehenden Prolog, hätte man es leichter, die Irritation mit der "Fehlbesetzung" (Männer in Frauenrollen und umgekehrt) und andere Intentionen des Regisseurs (Zigarette rauchen ist Freiheit!?) zu verstehen. An Schillers Text wollte er ja nicht herumwerkeln, was das Inszenieren nicht einfach machte und an manchen Stellen zu einer gewissen Länge führte. Was die Schauspieler anbetrifft, ist Bruno Cathomas natürlich ein Highlight. Nach wie vor ist die Riesenbühne, was die Akustik anbetrifft ein, ein Problem. Hier zeigten sich aber auch handwerkliche Schwächen einiger Schauspieler und Schauspielerinnen. Insgesamt sehenswert. Regt zu Diskussionen an.
19.03.2019 17:54
Prof. Dr. jur, Ralf Rizzi schrieb zum StückDie Räuber
Wunderbares erlebnis, überragend - wie immer - bruno cathomas, unbedigt anschauen
18.03.2019 08:39
Dr.Wolfgang Miege schrieb zum StückDie Räuber
das klassische Theater als Steinbruch,der text tatsächlich originär,die Inszenierung dagegen eine Räuberpistole a la drittklassiger tv film:Der männer-frauentausch ist ebenso unsinnig wie das Wassergeplansche : warum ?? Das alles soll ein klassisches Sturm-und Drangtheaterstück Schillers sein ? Wenn ich hysterisch brüllende " Schauspieler-Innen " und endlose Filmsequenzen sehen will,gehe ich in das Kino,aber nicht zu einem Theaterabend in Köln.(siehe meine Bewertung von Tyll vom 22,2,19,ebenfalls nicht zur 7fcb Kenntnis genommen)

Neues Premierendatum: 15. März 2019

Vorstellungen

2 FÜR 1
Fr 27.12.2019
19.30 - 22.50
Depot 1

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