Eines langen Tages Reise in die Nacht

von Eugene O'Neill
Nächste Vorstellung21.01.
Dauer: 3 STD • EINE PAUSE
Besetzung
James Tyrone
André Jung
Mary Tyrone
Astrid Meyerfeldt
Jamie Tyrone
Edmund Tyrone
Cathleen
Maria Shulga
 
Regie
Bühne
Philip Bußmann
Kostüme
Katharina Beth
Licht-Design
Mark van Denesse
Musikalische und akustische Beratung
Dramaturgie
Lea Goebel
Kommentare
11.01.2020 09:55
Barbara B. schrieb zum StückEines langen Tages Reise in die Nacht
Gestern Abend habe ich mal wieder verstanden, warum ich so gerne ins Theater gehe - ein Stück, das mir wirklich ans Herz gegangen ist. Danke an die wunderbaren Schauspieler, besonders Astrid Meyerfeldt. Danke für das tolle Bühnenbild, die Inszenierung...
Da kann ich auch aushalten, dass der Veranstaltungsort seine Grenzen hat und der Weg ins Theater so umständlich geworden ist.
05.01.2020 22:47
Dieter Kottenhoff schrieb zum StückEines langen Tages Reise in die Nacht
Das Stück war schwer zu ertragen, weil das Depot 1 mal wieder restlos überheizt war. Warum bekommt das Schauspiel Köln das auch nach Jahren nicht in den Griff????
Das Stück selbst: Dramatisch und emotional. In einigen Szenen wurde aber mehr geschrien als gesprochen mit der Folge, dass inhaltlich kaum etwas rüberkam.
Überraschend die Pause bereits nach 60 Minuten und nicht erst nach der Hälfte!
Dennoch: Eine packende Aufführung, wozu auch das interessante Bühnenbild beitrug. Danke für den Abend!
Und dann ging es endlich wieder an die frische Luft.
21.11.2019 22:50
J.Si. schrieb zum StückEines langen Tages Reise in die Nacht
Bei der Premiere fiel - nicht zum ersten Mal - auf, dass die Souffleuse gut zu tun hatte. Sind die Vorbereitungszeiten dermaßen knapp? Der Tiefpunkt war ein garstig gegockelter Treppenfallmonolog mit angegriffener Stimme und Künstelei. Wobei generell undeutlich und in der zweiten Hälfte bei nachlassender Konzentration plötzlich mit diverser Sprachfärbung (einmal kurz sogar falsches Deutsch) gesprochen wurde. Astrid Meyerfeldt spielte den Rest schon fast boshaft an die Wand. Ein Bühnenberegnen wirkte nur klischeehaft. Teils Flucht sofort nach Ende des Stücks. Es wirkte wie Jungclaqueure, dass überhaupt auch vernehmlich geklatscht wurde.

Die Bühnenidee hingegen ist bedenkenswert, und Luk Perceval schätze ich eigentlich. Mit diesem Stück traf er auch eine gute Wahl. Dramatisch passiert wenig, emotional türmen sich aber die Abgründe der Familie.
Dennoch konnte ich die begeisterten Rezensionen in Druckmedien überhaupt nicht nachvollziehen. Das Stück hätte ich in der Zeit wohl lieber gelesen. Doch gucken und sehen Sie selbst.

Premiere am 15. November 2019

Vorstellungen

Di 21.01.2020
19.30 - 22.30
Depot 1
Do 23.01.2020
19.30 - 22.30
Depot 1
Fr 31.01.2020
19.30 - 22.30
Depot 1
Sa 15.02.2020
19.30 - 22.30
Depot 1
So 16.02.2020
16.00 - 19.00
Depot 1
Fr 28.02.2020
19.30 - 22.30
Depot 1

Weitere Stücke

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

Rückkehr nach Reims

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

nach Carl Sternheims »Die Hose«, »Der Snob«, »1913«, »Das Fossil« sowie dem Roman »Europa« 

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

How to date a feminist

von Samantha Ellis

Lumpenroman

nach dem Roman von Roberto Bolaño

Die Verdammten

(La Caduta Degli Dei)
nach dem gleichnamigen Film von Luchino Visconti

Eine Frau bei 1000°

basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrímur Helgason
Adaptiert für die Bühne von Gabriele Hänel

Die Reise der Verlorenen

Schauspiel von Daniel Kehlmann

Nederlands Dans Theater 2

Wir sagen uns Dunkles | Simple Things | mutual comfort | Sad Case

Broken German

Nach dem Roman von Tomer Gardi

Schnee Weiss

(Die Erfindung der alten Leier)
von Elfriede Jelinek

Gegen den Hass

in einer Theaterfassung von Thomas Jonigk • nach dem gleichnamigen Buch von Carolin Emcke

UTOPIE - RISIKO - GEWALT

Mit Prof. Dr. Peter W. Marx und der Theaterwissenschaftlichen Sammlung 

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

Vögel

von Wajdi Mouawad

New Ocean

(the natch'l blues)
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

Die Verwandlung

Im Rahmen des
Dokumentarfilmfestes »STRANGER THAN FICTION«

Bomb

Variationen über Verweigerung
von Maya Arad Yasur

Nachschlag aus dem Trainingslager

Monologe aus Klassik und Moderne

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Ausklang #1

Lesung und Lieder zu Katherine Mansfields »Glück«

Unter vier Augen

Ein Gespräch mit Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung »der Freitag« und Gästen

Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke

Verhaftung in Granada

von Doğan Akhanlı

Akram Khan Company

Outwitting the Devil

tanzmainz

Soul Chain

Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Utopolis

von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)

Neukreation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Der endlose Sommer

von Madame Nielsen

Metric Dozen / Liedgut / Made for Walking

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Bewohner

Ein Stück vom Leben mit Demenz
nach den Aufzeichnungen von Christoph Held

Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert

La Veronal

Pasionaria

Endspiel

von Samuel Beckett

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Nora

von Henrik Ibsen

Herero_Nama

A History of Violence
Ein Projekt von Nuran David Calis

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Romeo und Julia

von William Shakespeare

Wonderland Ave.

von Sibylle Berg

Schwarzwasser

von Elfriede Jelinek

Der Wilde

nach dem Roman von Guillermo Arriaga

Die Jungfrau von Orleans

von Friedrich Schiller        

Medea

nach Hans Henny Jahnn

Hit me Baby!

Die größten und neuesten Hits der letzten 400 Jahre
OK
Zur Bereitstellung der Funktionen sowie zur Optimierung der Webseite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.