Peer Gynt

von Henrik Ibsen
Deutsch von Angelika Grundlach


Behind the scenes - PEER GYNT: Kostüm

Behind the scenes - PEER GYNT: Maske

Behind the scenes - PEER GYNT: Während der Vorstellung

Besetzung
Peer Gynt
 
Mädchen, Troll-Junge, Sklavin, Koch, Halme/Taten
 
Aase, Fellache, Pastor
 
Schmied, Troll, Der große Krumme, von Eberkopf, Huhu, Sausen/Lieder, Der Magere
 
Bräutigam, Ingrid, Hoftroll, Trumpeterstraale, Sklavin, Hussein, Tautropfen/Tränen
 
Vater, Grüngekleidete, Monsieur Ballon, Prof. Dr. Begriffenfeldt, Knopfgießer
Max Mayer
 
Mädchen, Der Dovre-Alte, Master Cotton, Anitra, Kapitän, Knäuel/Gedanken
 
Solvejg, Fremder Passagier
 
 
Regie
Bühne
Olaf Altmann
Kostüme
Jana Findeklee | Joki Tewes
Musik
Sven Kaiser
Choreografie/ Körperarbeit
Licht
Jürgen Kapitein
Dramaturgie
Kommentare
17.10.2017 13:16
CL schrieb zum StückPeer Gynt
Großartig. Das Schauspiel Köln hat die Ära Beier hinter sich gelassen und meldet sich zurück in der 1. Liga (nicht nur, aber auch mit Peer Gynt). Glückwunsch an Ensemble und Regie.
01.10.2017 23:31
Werner Deuß schrieb zum StückPeer Gynt
Die äußeren Bedingungen des Theaterprovisoriums sind endlich perfekt: Raumakustik, Klima .

Zur Inszenierung:
Das Bühnenbild mit der drehbaren Scheibe perfekt eingesetzt. Die Hintergrundmusik erste klasse. Die akustischen Effekte, zu Schiffsuntergang eindringlich gut.

Die schauspielerischen Textleistungen genial.

Aber das Stück selber ist eher für die Hauptseminar Teilnehener Theaterwissenschaft geeignet.
3 Stunden Ibsen sind Grenzwertig.
Nur männliche Darsteller auch für die Frauenrollen: bin ich zu blöd, das zu akzeptieren.

Warum keine Pause.?
Warum keine Textkürzung.?

Der Zuschauer - mehr Zuhörer wird drei Stunden lang erbarmungslos zugeteilten. Das ist nicht zeitgemäß, sondern eine Zumutung.
23.09.2017 23:48
Premierenprinzessin schrieb zum StückPeer Gynt
WOW!
Ein wüster, irrer Ritt durch das vermeintlich auf der Suche nach sich selbst befindliche Ich! ... und hintenraus dann doch nur traurige Erkenntnis ... ein toller Theaterabend, wenn auch überflüssig, dass aufgrund der zugrundeliegenden Männerphantasien ausschliesslich männliche Schauspieler zu sehen sind!! Die letzte halbe Stunde eher zäh (gleichwohl in diesem Sinne auch sehr gut angepasst dem müden, alternden Peer!!!), eine herausragende Leistung der Schauspieler, Chapeau !!! Sehenswert +++
23.09.2017 01:40
Dr.R.alf Rizzi schrieb zum StückPeer Gynt
Die sehr gute Inszenierung ist ziemlich werkgetreu; die 3 Stunden ( warum ohne Pause?) sind sehr kurzweilig, beste Schauspielerleistungen über immerhin 3 Stunden, allen voran Jörg Ratjen als Peer, welch eine Leistung.
Es mach Spaß, zuzuschauen. Aber warum , wie auch in Leipzig und in Köln beim Spitzenhäubchen ausschließlich Männer die verschiedenen Rollen spielen, erschliesst sich mir nicht ganz. Aber unbedingt anschauen!!
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Premiere am 22. September 2017

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