Wonderland Ave.

von Sibylle Berg
Nächste Vorstellung16.04.
2 STD • KEINE PAUSE
Besetzung
 
 
Regie / Bühne
Kostüme
Musik
Licht
Rainer Casper | Michael Frank
Dramaturgie
Mitarbeit Regie
Jonas Grundner-Culemann
Mitarbeit Bühne
Anton von Bredow | Katrin Lehmacher
Kommentare
31.03.2019 23:52
Dieter Kottenhoff schrieb zum StückWonderland Ave.
Wonderland Ave., ein Wohlfühlparadies? Ein Blick in die Zukunft, der es in sich hat. Der Chef von Google ist ein Automat und sowieso, die Menschheit wird von künstlichen Maschinen ersetzt. Und wenn die letzten Menschen sich etwas wünschen dürfen, dann ist es eine Flatrate für das Handy oder ein Einkaufsgutschein für Amazon. Ins Theater oder in die Bibliothek will niemand mehr. Dann kann die Menschheit auch ersetzt werden, sollte man meinen.
Eine heiter-pessimistisches Inszenierung mit einem brillanten bis unheimlichen Bühnenbild und exzellenter schauspielerischer Darbietung. Mich haben insbesondere Bruno Cathomas und Sophia Burtscher beeindruckt.

Uraufführung am 08. Juni 2018 • Letzte Vorstellung: 16. April 2020

Vorstellungen

ZUM LETZTEN MAL
Do 16.04.2020
20.00 - 22.00
Depot 2

Weitere Stücke

Der endlose Sommer

von Madame Nielsen

Lockdown

Draußen Frühling, drinnen Krise.
Ein Podcast aus dem stillgelegten Leben von Julian Pörksen

Eine Frau bei 1000°

basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrímur Helgason
Adaptiert für die Bühne von Gabriele Hänel

Theaterpraktischer Workshop

mit Bassam Ghazi und David Vogel

Verhaftung in Granada

von Doğan Akhanlı

New Ocean

(the natch'l blues)
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Lumpenroman

nach dem Roman von Roberto Bolaño

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

Schwarzwasser

von Elfriede Jelinek

Nora

von Henrik Ibsen

Bomb

Variationen über Verweigerung
von Maya Arad Yasur

ABO EXKLUSIV

alles Wissenswerte zu: DER ENDLOSE SOMMER • SCHWARZWASSER • DIE JUNGFRAU VON ORLEANS • DIE BLECHTROMMEL • UTOPOLIS KÖLN • DER WILDE

One For The Money

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

nach Carl Sternheims »Die Hose«, »Der Snob«, »1913«, »Das Fossil« sowie dem Roman »Europa« 

Die Verdammten

(La Caduta Degli Dei)
nach dem gleichnamigen Film von Luchino Visconti

EXOPHONY: ZWISCHENSPRACHENSPRECHEN

Silent University Ruhr • Schauspiel Köln • Akademie der Künste der Welt

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Romeo und Julia

von William Shakespeare

Die Jungfrau von Orleans

von Friedrich Schiller        

Die Blechtrommel

von Günter Grass

Der Kaiser von Atlantis oder die Todverweigerung

Spiel in einem Akt von Peter Kien 

Akram Khan Company

Outwitting the Devil

Malakoff Kowalski

Onomatopoetika - Soloklavier

Utopolis Köln

von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)

tanzmainz

Soul Chain

Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke

Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Schnee Weiss

(Die Erfindung der alten Leier)
von Elfriede Jelinek

Endspiel

von Samuel Beckett

Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

Der Wilde

nach dem Roman von Guillermo Arriaga

Broken German

Nach dem Roman von Tomer Gardi

Medea

nach Hans Henny Jahnn

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

How to date a feminist

von Samantha Ellis

TRIPLE
Metric Dozen / Liedgut / My Generation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Die Reise der Verlorenen

Schauspiel von Daniel Kehlmann

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

Nederlands Dans Theater 2

Wir sagen uns Dunkles | Simple Things | mutual comfort | Sad Case

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Rückkehr nach Reims

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

La Veronal

Pasionaria

Herero_Nama

A History of Violence
Ein Projekt von Nuran David Calis

Hit me Baby!

Die größten und neuesten Hits der letzten 400 Jahre

Bewohner

Ein Stück vom Leben mit Demenz
nach den Aufzeichnungen von Christoph Held

Vögel

von Wajdi Mouawad

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

Gegen den Hass

in einer Theaterfassung von Thomas Jonigk • nach dem gleichnamigen Buch von Carolin Emcke

Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert
OK
Zur Bereitstellung der Funktionen sowie zur Optimierung der Webseite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.