Faust I

von Johann Wolfgang von Goethe

Dauer 3 Stunden 15 Minuten | eine Pause
Fotos: Thomas Aurin
Besetzung
Faust
Mephisto
Gretchen
Wagner, Satan
Schüler
Hexe, Valentin, weitere
Meerkatze, weitere
Meerkater, Musik, weitere
Lutz Großmann
Puppen, Gesang, weitere
 
Regie
Bühne
Christian Beck
Kostüme
Elke von Sivers
Puppen
Hagen Tilp
Musik
Licht
Hartmut Litzinger
Dramaturgie
Kommentare
28.05.2017 09:52
Dr. Bernhard Kleibrink schrieb zum StückFaust I
Diese Inszenierung ist ganz hervorragend! Die Schauspielerinnen und Schauspieler überzeugen voll und ganz durch Leidenschaft und Detailgenauigkeit im Spiel. Die zahlreichen kreativen Ideen der Regie verleihen dem Klassiker neues Leben. Dazu gehört der Einsatz der Puppen - schon für sich echte Kunstwerke -, der dem Stück eine weitere Durchdringungsebene verleiht. Ein sinnliches und intellektuelles Vergnügen!
14.02.2017 12:47
Dr. Ralf Rizzi schrieb zum StückFaust I
Während Moritz Sostmann mit "Der gute Mensch von Sezuan" eine hervorragende Regiearbeit dargeboten hat, ein wahrer Genuß,die Puppen waren sehr gewinnbringend, bin ich bei Faust I eher enttäuscht. Eine Inszenierung für Faust " Kenner", normale Theterbesucher sollten ihren Faust vorher unbedingt noch einmal lesen.Und möglichst weit vorne sitzen. Sostmann hat einiges ausgespart und die Reihenfolge umgestellt, z.B das Vorspiel erst nach der Pause, Warum?
Allerdings durchgängig sehr gute schauspieleriche und musikalische Leistungen,inbesondere von Pleßmanns Faust, weshalb ein Besuch dennoch lohnt.
Für alle, die planen möchten, die Inszenierung dauert von 19.30 Uhr bis 22.45 Uhr, Pause um ca 20.00Uhr
12.02.2017 22:35
Dieter Kottenhoff schrieb zum StückFaust I
Ein großartiger Theaterabend!! Die Puppen - im Schauspiel Köln seit Jahren bewährt - gaben der Inszenierung eine gewisse Leichtigkeit. Wenn der Hausmeister jetzt auch noch lernt, die Heizung zu temperieren, wird es ein Hochgenuss!!!
12.02.2017 20:22
Werner Deuß schrieb zum StückFaust I
Bin in meinem Leben (67)- ich weiß nicht wie oft - mit dem Faust-Stoff in Auseinandersetzung gekommen. (Goethe, Thomas Mann, Christopher Marlowe). Und das als Nicht-Germanist.

Beginnend in der Schule mit ätzend langweiligen Deutsch-Unterricht Stunden bis hin zu verschiedensten Inszenierungen im Theater und in anderen Medien.

Moderne Adaptierungen des Stoffes sind natürlich legitim und wünschenswert.

"Augsburger"- Puppenkiste geht aber gar nicht. Das ist mein Fazit zur Aufführung im Schauspiel Köln.

Die äußeren Bedingungen waren sehr schlecht. Wieder mal Affenhitze im Zuschauerraum.
Schon vor Beginn riefen einige Zuschauer: "Wo bleibt der Langnese Mann?"
Nach dem ersten Saunagang flüchtete ich mit offenem Hemd in die erfrischende Februar-Nacht.
Digitales Programmheft
Droge Faust - Ein Interview

Droge Faust

Ein Interview mit Maximilian Lenz alias WESTBAM

Premiere am 10. Februar 2017

Weitere Stücke

Vögel

von Wajdi Mouawad

Gegen den Hass

in einer Theaterfassung von Thomas Jonigk • nach dem gleichnamigen Buch von Carolin Emcke

New Ocean

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

Rückkehr nach Reims

nach dem gleichnamigen Roman von Didier Eribon

Die Räuber

von Friedrich Schiller mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke

Herero_Nama

A History of Violence
Ein Projekt von Nuran David Calis

Die schmutzigen Hände

von Jean-Paul Sartre

Pardon wird nicht gegeben

nach dem Roman von Alfred Döblin

Romeo und Julia

von William Shakespeare

Menschenrechtspreis 2019

der Gerhart und Renate Baum-Stiftung an Ahmad Mansour

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

Pop nicht Volk

Eine Live-Radio-Sendung

Schnee Weiss

(Die Erfindung der alten Leier)
von Elfriede Jelinek

How to date a feminist

von Samantha Ellis

Unter vier Augen

Ein Gespräch mit Jakob Augstein, Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung »der Freitag« und Gästen

Erich Hackl & Lucia Heilmann

Literaturhaus Köln e.V. und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit Schauspiel Köln

La Veronal

Pasionaria

Nederlands Dans Theater 2

Wir sagen uns Dunkles | Simple Things | mutual comfort | Sad Case

Akram Khan Company

Outwitting the Devil

tanzmainz

Soul Chain

Utopolis

von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)

Die Jungfrau von Orleans

von Friedrich Schiller        

Das Werkzeug des Herrn

von Lukas Bärfuss        

Draussen vor der Tür

von Wolfgang Borchert

Bomb

von Maya Arad Yasur

Die Reise der Verlorenen

Schauspiel von Daniel Kehlmann

Liedgut / Neukreation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Endspiel

von Samuel Beckett

Wilhelm Tell

von Friedrich Schiller

Hit me Baby!

Die größten und neuesten Hits der letzten 400 Jahre

Der endlose Sommer

von Madame Nielsen

Verhaftung in Granada

von Doğan Akhanlı

Wir wollen Plankton sein

von Julian Pörksen      

Eine Frau bei 1000°

basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrímur Helgason

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

Bewohner

Ein Stück vom Leben mit Demenz
nach den Aufzeichnungen von Christoph Held

Die Verdammten

(La Caducta Degli Dei)
nach dem gleichnamigen Film von Luchino Visconti

Aus dem bürgerlichen Heldenleben

nach Carl Sternheims »Die Hose«, »Der Snob«, »1913«, »Das Fossil« sowie dem Roman »Europa« 

Medea

nach Hans Henny Jahnn

Metric Dozen / Made for Walking / Neukreation

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Nora

von Henrik Ibsen

Wonderland Ave.

von Sibylle Berg

Der Wilde

nach dem Roman von Guillermo Arriaga
OK
Zur Bereitstellung der Funktionen sowie zur Optimierung der Webseite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.