Serina Wieser verbrachte sechs Jahre in Deutschland, wo sie unter anderem an der Hochschule Osnabrück Theaterpädagogik studierte, eine Ausbildung zu Tanzpädagogik absolvierte und einige Stücke inszenierte. „Fuck¹“, „Fuck²“ und „Fuck³“ sind die ersten drei Stücke von einer langen Produktionsreihe über Menschlichkeit, Liebe und Sexualität. Mit ihrem irgendwasmitEpos-Kollektiv entstanden weitere Produktionen: „Himmelblau - zum glück weiß ich wie mensch humor schreibt (nämlich klein)“, „Turningpoints“, „Grenzen“. Wieder zurück in Wien, absolvierte sie den Master Theater-Film und Medienwissenschaften, arbeitete als Theaterpädagogin am Burgtheater und im Theater der Jugend. Anschließend folgten mehrere Regieassistenzen (Burgtheater, Volkstheater Wien, Theater in der Josefstadt, Landestheater St.Pölten). Seit der Spielzeit 25|26 ist sie als feste Regieassistenz am Schauspiel Köln tätig, wo ihre erste Inszenierung ZU HAUSE IST ES AM SCHÖNSTEN SAGTE DIE LINKE HAND UND HIELT SICH AN DER HEIZUNG FEST sein wird.