Heute
König Lear
Depot 1
19.30 - 22.40 Uhr

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 22.40 Uhr
Abo FR
von William Shakespeare
Regie: Rafael Sanchez
Schauspiel
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.30 Uhr
von Molière • in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann
Regie: Stefan Bachmann
Schauspiel
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 22.45
Zum vorletzten Mal!
Mitteilungen der Ministerin der Hölle
nach William Shakespeare • in einer Überschreibung von Katja Brunner
Regie: Pınar Karabulut
SCHAUSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.45
von Dennis Kelly
Regie: Moritz Sostmann
SCHAUSPIEL

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 22.40 Uhr
von William Shakespeare
Regie: Rafael Sanchez
Schauspiel
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.30 Uhr
von Molière • in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann
Regie: Stefan Bachmann
Schauspiel

Mi 05 Okt

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
WIEDERAUFNAHME
Depot 2
20.00 - 21.15
von Charlotte Perkins Gilman
Regie: Sarah Larisch
SCHAUSPIEL
Zum Spielplan
Alle Termine für Oktober und November finden Sie online. Der Vorverkauf für Oktober läuft, der Vorverkauf für November startet am 05.10. Um sich Tickets oder Abos zu sichern oder bei offenen Fragen, wenden Sie sich gern an unseren Ticketservice unter 0221-22128400, tickets@buehnen.koeln oder direkt im Ticketbüro in den Opern Passagen.
Für den Besuch unseres Theaters finden Sie hier alle aktuellen Infos zum Hygieneschutzkonzept.

UNTERWEGS

Auch im Oktober gehen einige unserer Inszenierungen auf Gastspielreise! Im Rahmen des Darmstädter Festivals PAD 02 ist am 01. Oktober die Serie EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH auf großer Leinwand zu sehen. Vom 05. bis 07. Oktober zeigen wir NATHAN DER WEISE am Theater Winterthur, und am 27. Oktober reisen wir mit Thomas Melles ODE nach Friedrichshafen. Auch einige Schauspieler*innen sind anlässlich der Lesungen im Literarischen Salon an anderen Orten zu erleben.
Depot 2
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
TANZ
Foto: Thomas Schermer
Der Begriff des »Fremden« steht im Zentrum einer künstlerischen Auseinandersetzung, der sich Richard Siegal und seine in Köln beheimatete Kompanie Ballet of Difference in den kommenden zwei Spielzeiten unter dem Titel THE NEAR - FAR widmen. Richard Siegal nutzt dabei die Besonderheit der Zusammensetzung seiner divers aufgestellten Kompanie, um der Beschreibung dieses seltsamen Verhältnisses aus Nähe und Ferne gesellschaftlich und künstlerisch genauer auf den Grund zu gehen.
Fr 14 Okt
20.00 - 21.30

OUT NOW

Magazin Nr. 1 »Arbeit«
Das erste Magazin der Spielzeit liegt ab sofort entweder bereits in Ihrem Briefkasten, oder Sie können es an ausgewählten Orten in der Stadt oder an unseren Spielstätten erhalten!
Für diese Ausgabe haben die Autor*innen sich mit dem Themenkomplex ARBEIT beschäftigt und der Berliner Fotograf Nikita Teryoshin hat unser Ensemble bei der Arbeit im oder für das Theater begleitet.
Wenn Sie das Heft frei Haus zugesandt haben möchten, melden Sie sich gern unter info@schauspiel.koeln.
Mit »street, documentary and everyday horror« überschreibt Nikita Teryoshin das, was er ablichtet. Für unser Magazin zum Thema »Arbeit« ist der Berliner Fotograf in den Alltag des Schauspiel Köln eingetaucht und hat an mehreren Tagen im Frühling 2022, ausgestattet mit Kamera und Blitz, die Ensemblemitglieder bei der Arbeit porträtiert. Und diese Bilder wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!
Nikita Teryoshin ist in St. Petersburg und Dortmund aufgewachsen und hat Fotografie an der
FH Dortmund studiert. Seine Fotos werden u. a. in »Die Zeit«, »SZ Magazin« oder »Der Freitag« abgebildet. 2020 wurde eines seiner Fotos zum World Press Photo gekürt.
Mitteilungen der Ministerin der Hölle
Depot 1
nach William Shakespeare • in einer Überschreibung von Katja Brunner
SCHAUSPIEL
Foto: Krafft Angerer
Richard ist unzufrieden. Sie passt nicht in die Zeit, sie passt nicht in die Gesellschaft, ihr passt der regierende König nicht – also entschließt sie sich »Schurke« zu werden und Shakespeares Drama nimmt seinen Lauf. Völlig eingenommen von dem Begehren nach Herrschaft − koste es, was es wolle − bespielt Richard die gesamte Klaviatur der Manipulation. Erst lässt sie ihre Brüder einkerkern und töten, dann verführt sie die trauernde Witwe Prinzessin Anne, um ihre Machtansprüche zu festigen. Durch ihr abwechselndes Spiel von Bösartigkeit und gespielter Zartheit, hervorragender Rhetorik und Hinterlist, besteigt sie schließlich erfolgreich als Richard III. den Thron von England.
Sa 01 Okt
19.30 - 22.45

Auszeichnungen

Der Faust
Für ihre Kostüme zu unserer Inszenierung MOLIÈRE ist Adriana Braga Peretzki für den Theaterpreis DER FAUST nominiert. Herzlichen Glückwunsch!
Auch Richard Siegal, der Künstlerische Leiter unseres Ballet of Difference, ist in der Kategorie Choreografie nominiert. Außerdem kann Roman Senkl, der in dieser Spielzeit das digitale Stadtprojekt HINTER DEN ZIMMERN inszeniert, auf eine Auszeichnung in der Kategorie Genrespringer hoffen.
Kölner Ehrentheaterpreis
Wir gratulieren herzlich dem Theaterkollektiv Futur3 zum Kölner Ehrentheaterpreis 2022!
Das Kollektiv wurde für sein Engagement mit Kulturschaffenden in der Ukraine und seine kontinuierliche Arbeit an gesellschaftspolitischen Themen, mit der es die Kölner Theaterszene seit vielen Jahren bereichert, ausgezeichnet! Futur3 erarbeitet in dieser Spielzeit das Projekt DIE REVOLUTION LÄSST IHRE KINDER VERHUNGERN am Schauspiel Köln.

Ode

Depot 2
von Thomas Melle
SCHAUSPIEL
Foto: Krafft Angerer
Die Kunstfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Dennoch ist sie umstritten und wird permanent hinterfragt: »Darf« Kunst alles? Wer kann für wen sprechen? Muss Kunst sich positionieren? Während von Rechts Brauchtumspflege und Nationalkultur gefordert wird, eskalieren auf der anderen Seite und in der Mitte der Gesellschaft die Debatten um Identitätspolitik. Der Romanautor und Dramatiker Thomas Melle fängt in seinem Stück ODE die verschiedenen Stimmen ein und schafft mit abgründigem Witz Situationen, die das Dilemma der Kunstschaffenden genauso zeigen wie die Hitzigkeit der gesellschaftlichen Auseinandersetzung.

Sa 08 Okt
20.00 - 22.15
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times