Heute
Mölln 92/22
Depot 1
20.00 - 21.45 Uhr

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
20.00 - 21.45 Uhr
von Nuran David Calis
Regie: Nuran David Calis

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
URAUFFÜHRUNG
Depot 1
19.30 - 20.40 Uhr
Einführung 19.00
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
Choreografie: Richard Siegal
TANZ
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.00 Uhr
anschl. Publikumsgespräch
Auf Ukrainisch und Deutsch
Ukrainische Dramatiker*innen erzählen vom Leben während der Invasion durch Russland
Mit Texten von Natalia Blok, Andrii Bondarenko, Oleksii Dorychevskyi, Anastasiia Kosodii, Lena Ljaguschonkowa, Andriy May, Olha Matsyupa, Oksana Savchenko, u. a.


Szenische Lesung
Eintritt frei • um Spende wird gebeten
Eintritt frei • um Spende wird gebeten

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.40 Uhr
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
Choreografie: Richard Siegal
TANZ
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.50 Uhr
nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge
Regie: Armin Petras

So 22 Mai

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
CARLsGARTEN
13.00 - 17.00
Riechen
Gemeinsam Gärtnern
Eintritt frei!
Eintritt frei!
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.40 Uhr
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
Choreografie: Richard Siegal
TANZ
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.15 Uhr
nach dem Roman von John Steinbeck
Regie: Rafael Sanchez
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Zum Spielplan
Wir spielen für Sie! Der Vorverkauf für Mai und Juni läuft. Wenden Sie sich gern direkt an unseren Ticketservice unter 0221-22128400 oder tickets@buehnen.koeln!
Für den Besuch unseres Theaters finden Sie hier alle Infos zum Hygieneschutzkonzept. Zum Schutz aller empfehlen wir Ihnen das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, besser einer FFP2-Maske, auch während der Vorstellung.

BRITNEY X

Vom 10. bis 12. Juni geht das BRITNEY X FESTIVAL in die nächste Runde und zieht in diesem Jahr mitten in die Stadt! Der Stadtgarten wird ein Wochenende lang Dreh- und Angelpunkt für Konzerte, Workshops, Performances, Talks und Partys rund um die Themen »gender, class 6 race«! Der Vorverkauf läuft ab sofort!
URAUFFÜHRUNG
Depot 1
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
TANZ
Foto: Ana Lukenda
»Es ist an der Zeit, sich wieder auf Tanz als Live-Erlebnis zu besinnen«, so der Choreograf Richard Siegal. Nachdem über viele Monate hinweg keine wirkliche Begegnung mit dem Publikum möglich war, ist es nun endlich wieder soweit!
Für seine erste abendfüllende Ballett-Choreografie nach der Pandemie widmet sich Richard Siegal dem Komponisten Alva Noto, der als Pionier der digital erzeugten elektronischen Musik gilt. Der Fokus liegt auf dessen Opus Magnum XERROX, einer gigantischen elektronischen Komposition in vier Teilen. Musik, die verführt und irritiert, bewegt und überwältigt.
Fr 20 Mai
19.30 - 20.40 Uhr
Depot 2
nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge
In der Theaterfassung von Armin Petras
Foto: Thomas Aurin
Sowjetunion Ende der 1930er Jahre: Charlotte und ihrem Mann Wilhelm ist die Flucht aus Nazideutschland geglückt. Im Heimatland des Kommunismus wollen sie ein neues Leben beginnen und, wie viele andere überzeugte Genoss*innen aus der ganzen Welt, den Traum von einer gerechten Gesellschaft verwirklichen. Da beginnen in Moskau die Schauprozesse gegen »Verräter*innen« und »Volksfeind*innen« aus den eigenen Reihen. Mit großem Erschrecken realisiert Charlotte, dass auch einer ihrer Bekannten unter den Angeklagten ist. Reicht diese Bekanntschaft aus, um auch Charlotte und Wilhelm verdächtig werden zu lassen? Haben sie sich schuldig gemacht? Im Sinne welcher Anklage? Das Paar bekommt die Anweisung, sich ins ehemalige Luxushotel Metropol einzuquartieren. Der stalinsche Terror greift um sich. Fortlaufend verlieren Menschen ihre Posten, werden verhaftet, hingerichtet oder verschwinden spurlos. Und trotzdem, trotz der zunehmenden Isolation, der Angst, der offensichtlichen Widersprüche wollen Charlotte und die Menschen um sie herum an ihrem Glauben an den Kommunismus festhalten, dürfen keine Zweifel aufkommen lassen.
Als eine »Geschichte darüber, was Menschen zu glauben bereit, zu glauben im Stande sind« beschreibt der Autor Eugen Ruge seinen Roman METROPOL. Wie schon mit seinem preisgekrönten Buch IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS widmet er sich darin seiner Familiengeschichte und beschreibt die Moskauer Jahre seiner Großmutter, die sie wie durch ein Wunder überlebte. Armin Petras hat den beklemmenden Tatsachenroman für die Bühne bearbeitet und bringt ihn im Depot 2 zur Uraufführung.
Sa 21 Mai
20.00 - 22.50 Uhr
Feste Tage, feste Plätze oder ganz flexibel bleiben!
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Ukrainische Dramatiker*innen erzählen vom Leben während der Invasion durch Russland
Depot 2
Mit Texten von Natalia Blok, Andrii Bondarenko, Oleksii Dorychevskyi, Anastasiia Kosodii, Lena Ljaguschonkowa, Andriy May, Olha Matsyupa, Oksana Savchenko, u. a.


Szenische Lesung
Foto: Regisseur Andriy May
Ukrainische und deutsche Schauspieler*innen präsentieren eindrückliche Texte, Berichte, Protokolle und Tagebücher, die in den ersten Kriegstagen entstanden sind. Sie handeln von Überlebenstaktiken, umkämpften Städten, Fluchtrouten und den Folgen der Zerstörung. Es sind Zeugnisse vom Ende jeder Normalität und von einem Krieg mit weitreichenden globalen Auswirkungen.Gleichzeitig wird die Bühne zu einem Ort der Befragung des eigenen Standpunkts: Wie ist der Blick in die Zukunft? Was bedeutet die vielbeschworene »Zeitenwende« für uns alle? Gibt es einen Weg aus dem Gefühl der Ohnmacht?
Fr 20 Mai
20.00 - 22.00 Uhr
Eintritt frei • um Spende wird gebeten
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times