Übermorgen
Vor Sonnenaufgang
Depot 2
20.00 - 22.00

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Foyer
18.30
zu »HELGES LEBEN«
Special
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.00
Revisited 2022
von Sibylle Berg
Regie: Saliha Shagasi
Schauspiel
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.00
von Ewald Palmetshofer • nach Gerhart Hauptmann
Regie: Moritz Sostmann
Schauspiel

Do 09 Feb

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.00
Revisited 2022
von Sibylle Berg
Regie: Saliha Shagasi
Schauspiel
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.30
von Molière •
in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann
Regie: Stefan Bachmann
Schauspiel

Fr 10 Feb

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.00
Abo FR
Mit englischen Übertiteln
von Yasmina Reza
Regie: Tristan Linder
SCHAUSPIEL
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00
Eine europäische Erzählung
von Nuran David Calis
Regie: Nuran David Calis
Schauspiel
Zum Spielplan
Alle Termine für Februar und März finden Sie online, der Vorverkauf läuft. Die Termine für April veröffentlichen wir am 20. Februar online!
Um sich Tickets oder Abos zu sichern oder bei offenen Fragen, wenden Sie sich gern an unseren Ticketservice unter 0221-22128400, tickets@buehnen.koeln oder direkt in der Vorverkaufskasse in den Opern Passagen.
Für den Besuch unseres Theaters finden Sie hier alle aktuellen Infos zum Hygieneschutzkonzept.
Das Schauspiel Köln trauert um Jürgen Flimm, der am 04.02.2023 im Alter von 81 Jahren verstarb. Wir verneigen uns vor einem großen Theatermacher, einem Mann voller Humor und bedingungsloser Liebe zur Kunst, vor einem Kollegen, Freund und kölschen Jung. Jürgen Flimm wuchs im Kölner Osten auf, sammelte hier seine ersten Theatererfahrungen und studierte an der Universität zu Köln Theaterwissenschaft, Germanistik und Soziologie. Nach einigen Jahren als freier Regisseur trat Flimm von 1979-85 seine erste Intendanz am Schauspiel Köln an. Spätere Engagements führten ihn als Intendant ans Hamburger Thalia Theater, die Ruhrtriennale, die Salzburger Festspiele oder die Staatsoper Unter den Linden. 2020 kehrte Flimm nach 30 Jahren an das Schauspiel Köln zurück und brachte mit Schillers DON KARLOS seine Inszenierung vor seinem Tod auf die Bühne. In Gedanken sind wir bei seiner Frau, seinen Angehörigen und Weggefährt*innen.
Depot 2
von Molière •
in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann
Schauspiel
Foto: Thomas Aurin
DER EINGEBILDETE KRANKE ist Molières letztes und berühmtestes Theaterstück. Die Uraufführung findet 1673 statt, in der Titelrolle steht Molière selbst auf der Bühne. Das Stück beschreibt das Verhältnis eines selbstmitleidigen Hypochonders zu seinen geldgierigen Ärzten als eine für beide Seiten Gewinn bringende Symbiose. Die parasitäre Medizin lässt sich ihre Scharlatanerie teuer be- zahlen und züchten mit Unwissen neues Leid, während mit dem Ausmaß der eingebildeten Krankheit die Macht des Patienten über sein Umfeld wächst. Molière widmet das Stück dem Sonnenkönig, der tatsächlich von einem Heer sogenannter Heilkundiger grausam zu Tode behandelt wird, greift als Argan im Stück selbst den Komödiendichter Molière an, dem er die Rache der Ärzte an den Hals wünscht, und stirbt – als hätte eine höhere Instanz diese Pointe geschrieben – während der vierten Aufführung auf der Bühne an einem Blutsturz.
Do 09 Feb
20.00 - 21.30

OUT NOW

Magazin Nr. 2 »Rausch«
Rausch, Ekstase, Flow und Abhängigkeit – in der zweiten Ausgabe unseres Magazins haben sich die Autor*innen mit diesem Themenkomplex beschäftigt. Sie finden das Heft ab sofort in Ihrem Briefkasten, an ausgewählten Orten in der Stadt sowie an unseren Spielstätten. Wenn Sie das Heft frei Haus zugesandt haben möchten, melden Sie sich gern unter info@schauspiel.koeln.
So viel zu gucken und so viel zu lachen
Depot 2
von Ewald Palmetshofer • nach Gerhart Hauptmann
Schauspiel
Foto: Ana Lukenda
Es ist Nacht. Alle warten auf den jungen Tag. Die strahlende Zukunft. Ja, auf das neugeborene Kind! Doch Martha kämpft nicht nur mit der Geburt, sondern auch dem »schwarzen Hund« in ihrer Seele. Schlaflosigkeit, Frust und Sekt verstärken die Risse der eh schwankenden Familie. Als auch noch ein Jugendfreund auftaucht und ideologischen (und hormonellen) Sprengstoff in die gute Stube bringt, droht das bürgerliche Kartenhaus allen um die Ohren zu fliegen.
Mi 08 Feb
20.00 - 22.00
Mit »street, documentary and everyday horror« überschreibt Nikita Teryoshin das, was er ablichtet. Für unser Magazin zum Thema »Arbeit« ist der Berliner Fotograf in den Alltag des Schauspiel Köln eingetaucht und hat an mehreren Tagen im Frühling 2022, ausgestattet mit Kamera und Blitz, die Ensemblemitglieder bei der Arbeit porträtiert. Und diese Bilder wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!
Nikita Teryoshin ist in St. Petersburg und Dortmund aufgewachsen und hat Fotografie an der
FH Dortmund studiert. Seine Fotos werden u. a. in »Die Zeit«, »SZ Magazin« oder »Der Freitag« abgebildet. 2020 wurde eines seiner Fotos zum World Press Photo gekürt.
Beinah 10 Jahre nun befindet sich das Schauspiel Köln auf dem Carlswerk-Gelände in Köln Mülheim. Aus einem alten Industriestandort ist ein Kulturort geworden, entwickelt von den Theatermacher*innen selbst. In der Ausstellung ZUSAMMEN-WACHSEN berichten sie, die Besucher*innen und Verbündete von der Entstehung eines Theaters, von Meilensteinen und schönsten Erinnerungen – und werfen einen Blick in die Zukunft!
Die Ausstellung ist in der Grotte immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Eine europäische Erzählung
Depot 2
von Nuran David Calis
Schauspiel
Foto: David Baltzer
Die Zahl der Geflüchteten ist erheblich gestiegen, so meldete bereits Ende 2021 das UN-Flüchtlingswerk: 84 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Gewalt, Krieg und Folgen des Klimawandels. Menschen, die ihre Heimat verlassen müssen, tun dies oft nicht freiwillig. Verbannung, Ausbürgerung oder politische Verfolgung im eigenen Land zwingen sie dazu. Europas Außengrenzen an Land und auf See werden jedoch strengstens bewacht. Menschenrechtsverletzungen im Namen der Grenzsicherung und illegale Pushbacks sind an der Tagesordnung. Wenn die Menschen es ins Exil geschafft haben, arbeiten sie häufig daran, die politischen Verhältnisse im Heimatland zu ändern und so eine Grundlage für eine Rückkehr zu schaffen. Hinsichtlich des russischen Angriffskrieges in der Ukraine und der Fluchtbewegungen vergangener Jahre will die Produktion EXIL u. a. die aktuellen Lebensbedingungen Geflüchteter mit künstlerischen Mitteln untersuchen.

Di 14 Feb
20.00
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times