WIEDERAUFNAHME
VÖGEL
05 OKT • Depot 1
Heute
Nathan der Weise
Depot 1
18.00 - 20.00 Uhr

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Unterwegs
17.00 & 19.00
von und mit der OLDSCHOOL
SZENISCHE LESUNG
Eintritt frei!
Anmeldung unter
jane.dunker@ekir.de
Eintritt frei!
Anmeldung unter
jane.dunker@ekir.de
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
18.00 - 20.00 Uhr
Mit englischen Übertiteln
von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Stefan Bachmann

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot
19.00
zu »NATHAN DER WEISE«
THEATER • STADT • SCHULE
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Digital
20.00
von Iva Brdar
Regie: Christina Lindauer
FILM

Do 30 Sep

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
ZUM LETZTEN MAL
In der Stadt
19.00 - 22.00
Online-Vorverkauf bis 30.09. um 13 Uhr •
Restkarten am Veranstaltungstag in der Vorverkaufskasse in den Opern Passagen
von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)
Mit Zitaten aus UTOPIA von Thomas Morus

Online können die Tickets nur einzeln erworben werden • Um mehrere Tickets gemeinsam zu kaufen, wenden Sie sich bitte an tickets@buehnen.koeln oder 0221-221 28400

Fr 01 Okt

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
URAUFFÜHRUNG
Depot 2
20.00
nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge
Regie: Armin Petras

Sa 02 Okt

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
PREMIERE
Depot 1
19.30
nach Virginia Woolf
Regie: Lucia Bihler
Schauspiel & Tanz
Zum Spielplan
DER VORVERKAUF LÄUFT
Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen im September und Oktober läuft! Die Vorstellungstermine für den Monat November finden Sie ab dem 25.09. online.
Der Ticketservice ist wieder wie gewohnt von Montag - Samstag in der Vorverkaufskasse in den Opern Passagen, unter 0221 - 221 28400 oder tickets@buehnen.koeln für Sie da.
Wir öffnen wieder und freuen uns Sie bald zu begrüßen. Um Theater am Schauspiel Köln zu erleben, vergessen Sie nicht, einen sogenannten 3G-Nachweis – geimpft, genesen, getestet – und Ihren Lichtbildausweis bei Ihrem Besuch mitzuführen. Im September und Oktober verkaufen wir Einzelplätze oder Zweier- bzw. Dreierplätze im sogenannten Schachbrettmuster. Eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung dürfen Sie selbstverständlich auch an Ihrem Sitzplatz aufbehalten, eine Maskenpflicht während der Vorstellung besteht aktuell allerdings nicht. Die ausführlichen Hygienebestimmungen finden Sie unter dem unten stehenden Link.
URAUFFÜHRUNG
Depot 2
nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge
In der Theaterfassung von Armin Petras
Sowjetunion Ende der 1930er Jahre: Charlotte und ihrem Mann Wilhelm ist die Flucht aus Nazideutschland geglückt. Im Heimatland des Kommunismus wollen sie ein neues Leben beginnen und, wie viele andere überzeugte Genoss*innen aus der ganzen Welt, den Traum von einer gerechten Gesellschaft verwirklichen. Da beginnen in Moskau die Schauprozesse gegen »Verräter*innen« und »Volksfeind*innen« aus den eigenen Reihen. Mit großem Erschrecken realisiert Charlotte, dass auch einer ihrer Bekannten unter den Angeklagten ist. Reicht diese Bekanntschaft aus, um auch Charlotte und Wilhelm verdächtig werden zu lassen? Haben sie sich schuldig gemacht? Im Sinne welcher Anklage? Das Paar bekommt die Anweisung, sich ins ehemalige Luxushotel Metropol einzuquartieren. Der stalinsche Terror greift um sich. Fortlaufend verlieren Menschen ihre Posten, werden verhaftet, hingerichtet oder verschwinden spurlos. Und trotzdem, trotz der zunehmenden Isolation, der Angst, der offensichtlichen Widersprüche wollen Charlotte und die Menschen um sie herum an ihrem Glauben an den Kommunismus festhalten, dürfen keine Zweifel aufkommen lassen.
Als eine »Geschichte darüber, was Menschen zu glauben bereit, zu glauben im Stande sind« beschreibt der Autor Eugen Ruge seinen Roman METROPOL. Wie schon mit seinem preisgekrönten Buch IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS widmet er sich darin seiner Familiengeschichte und beschreibt die Moskauer Jahre seiner Großmutter, die sie wie durch ein Wunder überlebte. Armin Petras hat den beklemmenden Tatsachenroman für die Bühne bearbeitet und bringt ihn im Depot 2 zur Uraufführung.
Fr 01 Okt
20.00
PREMIERE
Depot 1
nach Virginia Woolf
Schauspiel & Tanz
1928 veröffentlicht die britische Schriftstellerin Virginia Woolf ihren Roman ORLANDO – EINE BIOGRAFIE und sprengt darin all jene Normen, die sich um die Themen Männlichkeiten und Weiblichkeiten in der Gesellschaft ihrer Zeit etabliert hatten.
Die Geschichte beginnt am englischen Königshof des 16. Jahrhunderts, in dem die titelgebende Hauptfigur als Günstling von Elisabeth I. ein privilegiertes Leben führt. Als die Liebe über ihn hereinbricht, wird eine fulminante Zeitreise in Gang gesetzt, in deren Verlauf Orlando während der Kleinen Eiszeit auf der zugefrorenen Themse küsst, vor einer hartnäckigen Verehrerin in das politisch unruhige Konstantinopel flüchtet, in einen mehrtägigen Schlaf verfällt − und an dessen Ende er plötzlich als junge Frau erwacht. »Lady« Orlando wundert sich wenig über die Transformation, verlässt Konstantinopel heimlich und setzt die ereignisvolle Reise durch die Epochen fort.

Aus dem 16. Jahrhundert erstreckt sich Virginia Woolfs Erzählung bis in die Gegenwart der Autorin und sogar einige Tage darüber hinaus. Immer im Blick: Der Wandel der Rolle der »Frau« und des »Mannes« im Wandel der Zeit. Regisseurin Lucia Bihler überführt den Roman nun zusammen mit der Tanzkompanie Ballet of Difference auf die Bühne des DEPOT 1. Gemeinsam stürzen sie sich in das binäre Geschlechtersystem, um es wie Virginia Woolf zu zerlegen und eine neue Perspektive zu erschaffen.

Sa 02 Okt
19.30
Interview, Artikel und Essay rund um das Thema »KÖRPER« mit allen Infos zur neuen Spielzeit
Das erste Magazin der Spielzeit 21 22 finden Sie ab sofort online, in Ihrem Postkasten oder an ausgewählten Orten in der Stadt.
Sollten Sie unsere Magazine frei Haus erhalten wollen, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an info@schauspiel.koeln mit Ihrer Anschrift.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times
Das Urban Gardening-Projekt am Schauspiel Köln
Bitte melden Sie sich für Dreh- und Shootinganfragen unter garten@buehnenkoeln.de
Alle Angebote im Bereich Theaterpädagogik und Vermittlung
In Verbindung mit digitalen Tools realisieren wir vielseitige Formate wie Online-Workshops, Blicke hinter die Kulissen, Gesprächsräume zu Spielplan und Berufsbildern, die NATHAN DER WEISE-App #digiclass und gemeinsames Streaming von Inszenierungen. Und natürlich sind wir in der Spielzeit 2021/22 auch wieder live für alle Interessierten da!
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Jeden Monat gibt es zwei neue Folgen!
URAUFFÜHRUNG
Depot 1
von Herta Müller
In einer Fassung für das Theater von Bastian Kraft
Foto: Birgit Hupfeld
»Alles, was ich habe, trage ich bei mir«. So beginnt der Bericht von Leopold Auberg, der am Ende des 2. Weltkriegs als Siebzehnjähriger aus dem rumänischen Siebenbürgen in ein sowjetisches Arbeitslager verschleppt wird. Fünf Jahre verbringt er dort und schließt Bekanntschaft mit Schicksalsgenoss*innen, mit Hunger, Kälte und Knochenarbeit. Am Ende dieser Zeit hat er kaum noch etwas gemeinsam mit dem jungen Mann, der er einmal war und der in der Haft auch eine willkommene Befreiung aus dem engen moralischen Korsett seiner Herkunft sah.

Wortgewaltig und mit eindringlichen Bildern schreibt Herta Müller in ATEMSCHAUKEL vom Kampf, unter unmenschlichen Zuständen ein Mensch zu bleiben und vom Ringen um das eigene Leben in der Fremdbestimmung. Ihr Buch ist das literarische Destillat von Gesprächen mit Betroffenen, insbesondere mit dem Lyriker Oskar Pastior, der als Angehöriger der deutschen Minderheit in Rumänien zur Zwangsarbeit in ein sowjetisches Lager deportiert wurde. Der Regisseur Bastian Kraft bringt Herta Müllers Roman als Uraufführung auf die Bühne des DEPOT 1. Zuletzt war von ihm in Köln die vielbeachtete Inszenierung von Sartres DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE zu sehen.
Fr 22 Okt
19.30 - 21.30