Schauspiel Köln
Heute
Akıns Traum
Depot 1
19.30 - 21.25
Heute
Erstmal für immer
Depot 2
20.00 - 21.45

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.25
Abo DO
Mit türkischen Übertiteln
vom Osmanischen Reich
von Akın Emanuel Şipal
Regie: Stefan Bachmann
SCHAUSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.45
von und mit der OLDSCHOOL und (un-)verheirateten Gästen
Regie: David Vogel
SCHAUSPIEL

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.55
Mit englischen Übertiteln
von Yasmina Reza
Regie: Tristan Linder
SCHAUSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.45
Eine europäische Erzählung
von Nuran David Calis
Regie: Nuran David Calis
Schauspiel

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.10
Abo SA
Mit englischen Übertiteln
von Heinrich Böll
Regie: Bastian Kraft
SCHAUSPIEL
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.45
von Cho Nam-Joo
Regie: Marie Schleef
SCHAUSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Grotte
20.00 - 21.10
Eine Anrufung
von Simone Scharbert
Regie: Antonia Ortmanns
WERKSTÜCK
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Zum Spielplan
Der Vorverkauf für alle Termine im Februar und März läuft! Die Termine für den Monat April finden Sie online, der Vorverkauf für April startet am 05.03.2024. Unser Ticketservice steht von Montag-Freitag von 10-18 Uhr und Samstag von 11-18 Uhr für alle Fragen bereit. Sie erreichen ihn unter 0221 221 28400, tickets@buehnen.koeln oder vor Ort in den Opern Passagen.

Übertitel

Einige Theaterabende zeigen wir mit englischen Übertiteln! Dazu gehören YAZDGERDS TOD von Bahram Beyzaie, DER GOTT DES GEMETZELS von Yasmina Reza sowie DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM von Heinrich Böll. Den Abend AKINS TRAUM zeigen wir mit türkischen Übertiteln.
vom Osmanischen Reich
Depot 1
von Akın Emanuel Şipal
Auftragswerk für das Schauspiel Köln
SCHAUSPIEL
Mit türkischen Übertiteln
Foto: Tommy Hetzel
Alter Ego hat es nicht leicht. Er möchte ein Stück oder einen Film über das Osmanische Reich schreiben, doch das will ihm nicht so recht gelingen. Während er sich auf dem E-Roller durch Gelsenkirchen treiben lässt, über das Leben als Hausmann nachdenkt, Feuchttücher bei dm einkauft und letzte Besorgungen für seine Frau beim Elektrogeschäft um die Ecke tätigt, taucht plötzlich ein Halbpferd auf, das auch noch sprechen kann und ihn wissen lässt, dass er der Auserwählte sei, das Nadelöhr für die neue Geschichte. Als dann noch Osmans Traum und seine griechische Jugendliebe Edith in Erscheinung treten, steht die Welt Kopf. »Lass dir von mir erzählen, wie alles begann«, sagt der Traum. Die vom E-Roller aufgewirbelte Staubwolke wird zum Sandsturm einer anderen Welt. Alter Ego wird in seine eigene Geschichte hineingezogen, landet mitten im Osmanisch-Safawidischen Krieg, bekommt es mit Kaisern, Wesiren und Janitscharen zu tun, mit Familiendynastien und Herrscheransprüchen.
Do 29 Feb
19.30 - 21.25

OUT NOW

Magazin Nr. 2 »MYTHOS«
Liebe – zum Theater, zur Veränderung, zu sich selbst. In der ersten Ausgabe unseres Magazins in dieser Spielzeit haben sich die Autor*innen mit der Liebe beschäftigt. Sie finden das Heft ab sofort in Ihrem Briefkasten, an ausgewählten Orten in der Stadt sowie an unseren Spielstätten. Wenn Sie das Heft frei Haus zugesandt haben möchten, melden Sie sich gern unter info@schauspiel.koeln.
Grosser Applaus für einen großen Wurf!
Depot 1
von Yasmina Reza
übersetzt aus dem Französischen von Frank Heibert, Hinrich Schmidt-Henkel
SCHAUSPIEL
Mit englischen Übertiteln
Foto: Krafft Angerer
Zwei 11-jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige? Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht.
Fr 01 Mär
19.30 - 20.55

Abo BoD

Seit 2019 begeistern Richard Siegal und das Ballet of Difference die Kölner Tanzliebhaber*innen! In dieser Spielzeit können Sie einige ihrer beeindruckenden Gesamtkunstwerke auf Spitze noch einmal erleben – und gleich dabei sparen! Mit Abo Ballet of Difference erhalten Sie 2 Gutscheine für das Depot 1 und 2 Gutscheine für das Depot 2, die Sie ganz flexibel allein oder in Begleitung für die Vorstellungen des Ballet of Difference einlösen können. Sie erhalten diese 4er Karte für das Ballet of Difference ab 52 € wie gewohnt bei unserem Abo-Service unter 0221 221 28240 oder abo@buehnen.koeln.
Depot 2
von Cho Nam-Joo
In der Übersetzung von Ki-Hyang Lee und einer Fassung von Marie Schleef
SCHAUSPIEL
Foto: Tommy Hetzel
Was ist los mit Kim Jiyoung? Die Anfang Dreißigjährige, die mit Mann und Kind am Rande der Millionenstadt Seoul wohnt, benimmt sich plötzlich auffällig. Sie imitiert weibliche Personen aus ihrem Umfeld, fällt schamlos aus der Rolle der rücksichtsvollen Ehefrau und Mutter und brüskiert die Verwandtschaft. Eine Therapie soll helfen, Kim Jiyoung wieder »in Ordnung« zu bringen. Doch der Blick auf ihre Biographie enthüllt weit mehr als ein individuelles Schicksal. Von klein auf geprägt, sich als Mädchen zurückzunehmen und Demütigungen wie Übergriffigkeiten »wegzulächeln«, stößt Kim Jiyoung permanent auf Barrieren: in der Familie, in der Ausbildung, im Berufsleben und schließlich als Mutter. Nüchtern und eindringlich erzählt die Autorin Cho Nam-Joo von einem schmerzhaft normalen Frauenleben. Ihr Buch, das zum internationalen Bestseller wurde, schreckte die koreanische Gesellschaft auf und sorgte für hitzige Debatten und Proteste. Gemeinsam mit einem deutsch-koreanischen Ensemble und Team bringt die Regisseurin Marie Schleef KIM JIYOUNG, GEBOREN 1982 als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne des Depot 2. Mit ihren bildstarken Arbeiten widmet sich die Regisseurin kontinuierlich weiblichen Biographien und rückt Geschichten ins Zentrum, die lange Zeit keinen Platz im konventionellen Kanon fanden.
Sa 02 Mär
20.00 - 21.45
Öffentliche Philosophie gewinnt derzeit ein immer größeres Publikum. Krisen drängen zum Nachdenken. Viele Gewissheiten stehen zur Disposition. Viele alltägliche Gewohnheiten – wie wir essen, lieben oder arbeiten – werden neu hinterfragt: Wie lebt man richtig? Was fangen wir miteinander an? In welchen Begriffen denken wir unsere Welt? Wissen wir überhaupt, was wir zu wissen meinen?
In ihrem Diskursformat am Schauspiel Köln nimmt die Philosophin Eva von Redecker ihre Gäste mit auf die Reise zu grundlegenden Fragen und bringt eine möglichst vielstimmige Öffentlichkeit zum Nachdenken. Hören Sie jetzt die bereits geführten Gespräche mit Teresa Bücker, Lea-Riccarda Prix und Kim de l'Horizon nach!
Digitale Ausstellung über die Entstehung eines Theaters
Mehr als 10 Jahre befindet sich das Schauspiel Köln auf dem Carlswerk-Gelände in Köln Mülheim. Aus einem alten Industriestandort, auf dem Kabel hergestellt und verladen wurden, ist ein Kulturort geworden, entwickelt von den Theatermacher*innen selbst. In dieser Ausstellung berichten sie, die Besucher*innen und Verbündete von der Entstehung eines Theaters, von Meilensteinen und schönsten Erinnerungen – und werfen einen Blick in die Zukunft!
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times