Heute
Wunderschönes
Welkfleisch

Depot 2
20.00 - 21.15

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.15
Eine Stückentwicklung
von und mit der OLDSCHOOL
Regie: David Vogel
SCHAUSPIEL

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.15 Uhr
Ein Phantombild
von Marie Schleef
Regie: Marie Schleef
Schauspiel

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.40
Sharon Eyal & Gai Behar / L-E-V
Choreografie: Sharon Eyal
TANZGASTSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.15

Ode

von Thomas Melle
Regie: Rafael Sanchez
SCHAUSPIEL

So 09 Okt

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.40
Sharon Eyal & Gai Behar / L-E-V
Choreografie: Sharon Eyal
TANZGASTSPIEL
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.45
anschl. Nachgespräch
von Nuran David Calis
Regie: Nuran David Calis
SCHAUSPIEL

Mi 12 Okt

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 21.30 Uhr
von Molière • in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann
Regie: Stefan Bachmann
Schauspiel
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Zum Spielplan
Alle Termine für Oktober und November finden Sie online. Der Vorverkauf für Oktober läuft, der Vorverkauf für November startet am 05.10. Um sich Tickets oder Abos zu sichern oder bei offenen Fragen, wenden Sie sich gern an unseren Ticketservice unter 0221-22128400, tickets@buehnen.koeln oder direkt im Ticketbüro in den Opern Passagen.
Für den Besuch unseres Theaters finden Sie hier alle aktuellen Infos zum Hygieneschutzkonzept.

UNTERWEGS

Auch im Oktober gehen einige unserer Inszenierungen auf Gastspielreise! Im Rahmen des Darmstädter Festivals PAD 02 ist am 01. Oktober die Serie EDWARD II. DIE LIEBE BIN ICH auf großer Leinwand zu sehen. Vom 05. bis 07. Oktober zeigen wir NATHAN DER WEISE am Theater Winterthur, und am 27. Oktober reisen wir mit Thomas Melles ODE nach Friedrichshafen. Auch einige Schauspieler*innen sind anlässlich der Lesungen im Literarischen Salon an anderen Orten zu erleben.
Depot 2
von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
TANZ
Foto: Thomas Schermer
Der Begriff des »Fremden« steht im Zentrum einer künstlerischen Auseinandersetzung, der sich Richard Siegal und seine in Köln beheimatete Kompanie Ballet of Difference in den kommenden zwei Spielzeiten unter dem Titel THE NEAR - FAR widmen. Richard Siegal nutzt dabei die Besonderheit der Zusammensetzung seiner divers aufgestellten Kompanie, um der Beschreibung dieses seltsamen Verhältnisses aus Nähe und Ferne gesellschaftlich und künstlerisch genauer auf den Grund zu gehen.
Fr 14 Okt
20.00 - 21.30

OUT NOW

Magazin Nr. 1 »Arbeit«
Das erste Magazin der Spielzeit liegt ab sofort entweder bereits in Ihrem Briefkasten, oder Sie können es an ausgewählten Orten in der Stadt oder an unseren Spielstätten erhalten!
Für diese Ausgabe haben die Autor*innen sich mit dem Themenkomplex ARBEIT beschäftigt und der Berliner Fotograf Nikita Teryoshin hat unser Ensemble bei der Arbeit im oder für das Theater begleitet.
Wenn Sie das Heft frei Haus zugesandt haben möchten, melden Sie sich gern unter info@schauspiel.koeln.
Mit »street, documentary and everyday horror« überschreibt Nikita Teryoshin das, was er ablichtet. Für unser Magazin zum Thema »Arbeit« ist der Berliner Fotograf in den Alltag des Schauspiel Köln eingetaucht und hat an mehreren Tagen im Frühling 2022, ausgestattet mit Kamera und Blitz, die Ensemblemitglieder bei der Arbeit porträtiert. Und diese Bilder wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten!
Nikita Teryoshin ist in St. Petersburg und Dortmund aufgewachsen und hat Fotografie an der
FH Dortmund studiert. Seine Fotos werden u. a. in »Die Zeit«, »SZ Magazin« oder »Der Freitag« abgebildet. 2020 wurde eines seiner Fotos zum World Press Photo gekürt.
URAUFFÜHRUNG
Ein Crossover-Projekt
Depot 1
frei nach Oscar Wildes »The Picture of Dorian Gray«
Tanz & Schauspiel
In englischer & deutscher Sprache
»Forever young« ist ein Wunsch, der einfach nicht alt wird. Die verheißungsvolle ewige Jugend und die einhergehende Tabuisierung des Alterns ist zugleich ein Versprechen der Werbeindustrie und des gesunden Lifestyles, katalysiert und propagiert durch die Sozialen Medien. Auch Oscar Wilde stellt in THE PICTURE OF DORIAN GRAY bereits im Jahr 1890 einen Protagonisten in den Mittelpunkt seines Romans, dessen Schönheit und Jugendlichkeit alles andere überstrahlt. Statt seiner selbst altert nur sein Gemälde, während er derweil dem ausgelassenen Lebensstil eines Narzissten frönt: Sex, Rausch, Drogen, Lügen, Mord – seine durch und durch hedonistische Haltung hat keinerlei negative Konsequenzen. Narzissmus ist seit einigen Jahren in aller Munde, ein Buzzword, das gar zur Beschreibung einer gesamten, als egoman wahrgenommenen Generation geworden ist.

Sa 15 Okt
19.30

Auszeichnungen

Der Faust
Für ihre Kostüme zu unserer Inszenierung MOLIÈRE ist Adriana Braga Peretzki für den Theaterpreis DER FAUST nominiert. Herzlichen Glückwunsch!
Auch Richard Siegal, der Künstlerische Leiter unseres Ballet of Difference, ist in der Kategorie Choreografie nominiert. Außerdem kann Roman Senkl, der in dieser Spielzeit das digitale Stadtprojekt HINTER DEN ZIMMERN inszeniert, auf eine Auszeichnung in der Kategorie Genrespringer hoffen.
Kölner Ehrentheaterpreis
Wir gratulieren herzlich dem Theaterkollektiv Futur3 zum Kölner Ehrentheaterpreis 2022!
Das Kollektiv wurde für sein Engagement mit Kulturschaffenden in der Ukraine und seine kontinuierliche Arbeit an gesellschaftspolitischen Themen, mit der es die Kölner Theaterszene seit vielen Jahren bereichert, ausgezeichnet! Futur3 erarbeitet in dieser Spielzeit das Projekt DIE REVOLUTION LÄSST IHRE KINDER VERHUNGERN am Schauspiel Köln.

Ode

Depot 2
von Thomas Melle
SCHAUSPIEL
Foto: Krafft Angerer
Die Kunstfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Dennoch ist sie umstritten und wird permanent hinterfragt: »Darf« Kunst alles? Wer kann für wen sprechen? Muss Kunst sich positionieren? Während von Rechts Brauchtumspflege und Nationalkultur gefordert wird, eskalieren auf der anderen Seite und in der Mitte der Gesellschaft die Debatten um Identitätspolitik. Der Romanautor und Dramatiker Thomas Melle fängt in seinem Stück ODE die verschiedenen Stimmen ein und schafft mit abgründigem Witz Situationen, die das Dilemma der Kunstschaffenden genauso zeigen wie die Hitzigkeit der gesellschaftlichen Auseinandersetzung.

Sa 08 Okt
20.00 - 22.15
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times