Heute
Superspreader
Depot 2
20.00

Heute

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
GASTSPIEL
Depot 2
20.00
von Albert Ostermaier
Regie: Rafael Sanchez

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
In der Stadt
19.00 - 22.00
Online-Vorverkauf bis 23.09. um 13 Uhr •
Restkarten am Veranstaltungstag in der Vorverkaufskasse in den Opern Passagen
von Rimini Protokoll (Haug/Kaegi/Wetzel)
Mit Zitaten aus UTOPIA von Thomas Morus

Online können die Tickets nur einzeln erworben werden • Um mehrere Tickets gemeinsam zu kaufen, wenden Sie sich bitte an tickets@buehnen.koeln oder 0221-221 28400
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00 - 22.15 Uhr

Ode

von Thomas Melle
Regie: Rafael Sanchez
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
18.30
Für eine Politik der Gerechtigkeit!
vom International Institute of Political Murder / Milo Rau, NTGent und Leave no one behind
Ticketpreis frei wählbar, Erlös wird gespendet
Ticketpreis frei wählbar, Erlös wird gespendet
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 20.50
Stefko Hanushevsky erzählt:
von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka
Regie: Rafael Sanchez
MONOLOG
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Unterwegs
20.00
Johanneskirche Brück
von und mit der OLDSCHOOL
SZENISCHE LESUNG
Eintritt frei!
Anmeldung unter
jane.dunker@ekir.de
Eintritt frei!
Anmeldung unter
jane.dunker@ekir.de
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
22.00
Im Rahmen von School of Resistance
Für eine Politik der Gerechtigkeit!
vom International Institute of Political Murder / Milo Rau, NTGent und Leave no one behind
KONZERT
Ticketpreis frei wählbar, Erlös wird gespendet

Ticketpreis frei wählbar, Erlös wird gespendet

Zum Spielplan
DER VORVERKAUF LÄUFT
Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen im September und Oktober läuft! Die Vorstellungstermine für den Monat November finden Sie ab dem 25.09. online.
Der Ticketservice ist wieder wie gewohnt von Montag - Samstag in der Vorverkaufskasse in den Opern Passagen, unter 0221 - 221 28400 oder tickets@buehnen.koeln für Sie da.
Wir öffnen wieder und freuen uns Sie bald zu begrüßen. Um Theater am Schauspiel Köln zu erleben, vergessen Sie nicht, einen sogenannten 3G-Nachweis – geimpft, genesen, getestet – und Ihren Lichtbildausweis bei Ihrem Besuch mitzuführen. Im September und Oktober verkaufen wir Einzelplätze oder Zweier- bzw. Dreierplätze im sogenannten Schachbrettmuster. Eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung dürfen Sie selbstverständlich auch an Ihrem Sitzplatz aufbehalten, eine Maskenpflicht während der Vorstellung besteht aktuell allerdings nicht. Die ausführlichen Hygienebestimmungen finden Sie unter dem unten stehenden Link.
WIEDERAUFNAHME
Depot 1
von Wajdi Mouawad
Historische Beratung: Natalie Zemon Davis • Übersetzungen von: Eli Bijaoui (Hebräisch), Linda Gaboriau (Englisch), Uli Menke (Deutsch) und Jalal Altawil (Arabisch)
Foto: Tommy Hetzel
Di 05 Okt
19.30 - 22.20
Depot 1
nach Virginia Woolf
Schauspiel & Tanz
1928 veröffentlicht die britische Schriftstellerin Virginia Woolf ihren Roman ORLANDO – EINE BIOGRAFIE und sprengt darin all jene Normen, die sich um die Themen Männlichkeiten und Weiblichkeiten in der Gesellschaft ihrer Zeit etabliert hatten.
Die Geschichte beginnt am englischen Königshof des 16. Jahrhunderts, in dem die titelgebende Hauptfigur als Günstling von Elisabeth I. ein privilegiertes Leben führt. Als die Liebe über ihn hereinbricht, wird eine fulminante Zeitreise in Gang gesetzt, in deren Verlauf Orlando während der Kleinen Eiszeit auf der zugefrorenen Themse küsst, vor einer hartnäckigen Verehrerin in das politisch unruhige Konstantinopel flüchtet, in einen mehrtägigen Schlaf verfällt − und an dessen Ende er plötzlich als junge Frau erwacht. »Lady« Orlando wundert sich wenig über die Transformation, verlässt Konstantinopel heimlich und setzt die ereignisvolle Reise durch die Epochen fort.

Aus dem 16. Jahrhundert erstreckt sich Virginia Woolfs Erzählung bis in die Gegenwart der Autorin und sogar einige Tage darüber hinaus. Immer im Blick: Der Wandel der Rolle der »Frau« und des »Mannes« im Wandel der Zeit. Regisseurin Lucia Bihler überführt den Roman nun zusammen mit der Tanzkompanie Ballet of Difference auf die Bühne des DEPOT 1. Gemeinsam stürzen sie sich in das binäre Geschlechtersystem, um es wie Virginia Woolf zu zerlegen und eine neue Perspektive zu erschaffen.

Sa 09 Okt
19.30
Interview, Artikel und Essay rund um das Thema »KÖRPER« mit allen Infos zur neuen Spielzeit
Das erste Magazin der Spielzeit 21 22 finden Sie ab sofort online, in Ihrem Postkasten oder an ausgewählten Orten in der Stadt.
Sollten Sie unsere Magazine frei Haus erhalten wollen, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an info@schauspiel.koeln mit Ihrer Anschrift.
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times
Das Urban Gardening-Projekt am Schauspiel Köln
Bitte melden Sie sich für Dreh- und Shootinganfragen unter garten@buehnenkoeln.de
Alle Angebote im Bereich Theaterpädagogik und Vermittlung
In Verbindung mit digitalen Tools realisieren wir vielseitige Formate wie Online-Workshops, Blicke hinter die Kulissen, Gesprächsräume zu Spielplan und Berufsbildern, die NATHAN DER WEISE-App #digiclass und gemeinsames Streaming von Inszenierungen. Und natürlich sind wir in der Spielzeit 2021/22 auch wieder live für alle Interessierten da!
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Jeden Monat gibt es zwei neue Folgen!
URAUFFÜHRUNG
Depot 1
von Herta Müller
In einer Fassung für das Theater von Bastian Kraft
Foto: Birgit Hupfeld
»Alles, was ich habe, trage ich bei mir«. So beginnt der Bericht von Leopold Auberg, der am Ende des 2. Weltkriegs als Siebzehnjähriger aus dem rumänischen Siebenbürgen in ein sowjetisches Arbeitslager verschleppt wird. Fünf Jahre verbringt er dort und schließt Bekanntschaft mit Schicksalsgenoss*innen, mit Hunger, Kälte und Knochenarbeit. Am Ende dieser Zeit hat er kaum noch etwas gemeinsam mit dem jungen Mann, der er einmal war und der in der Haft auch eine willkommene Befreiung aus dem engen moralischen Korsett seiner Herkunft sah.

Wortgewaltig und mit eindringlichen Bildern schreibt Herta Müller in ATEMSCHAUKEL vom Kampf, unter unmenschlichen Zuständen ein Mensch zu bleiben und vom Ringen um das eigene Leben in der Fremdbestimmung. Ihr Buch ist das literarische Destillat von Gesprächen mit Betroffenen, insbesondere mit dem Lyriker Oskar Pastior, der als Angehöriger der deutschen Minderheit in Rumänien zur Zwangsarbeit in ein sowjetisches Lager deportiert wurde. Der Regisseur Bastian Kraft bringt Herta Müllers Roman als Uraufführung auf die Bühne des DEPOT 1. Zuletzt war von ihm in Köln die vielbeachtete Inszenierung von Sartres DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE zu sehen.
Fr 22 Okt
19.30 - 21.30