Do 02 Dez
Der Wilde
Depot 2
20.00

Morgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
ZUM LETZTEN MAL
Digital
heute noch bis 23.00 Uhr abrufbar
von Wilke Weermann
Regie: Tristan Linder
INDIVIDUELLER AUDIOWALK

Übermorgen

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Foyer Depot
19.00 - 21.30
Eintritt 5 €
zu »DIE LÜCKE 2.0«,
THEATER • STADT • SCHULE

Do 02 Dez

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 1
19.30 - 21.40
Einführung: 19.00 Uhr
von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Stefan Bachmann
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00
nach dem Roman von Guillermo Arriaga • in einer Bühnenfassung von David Gaitán

Regie: David Gaitán

Fr 03 Dez

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Digital
20.00
von Iva Brdar
Regie: Christina Lindauer
FILM
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
20.00
nach dem Roman von Guillermo Arriaga • in einer Bühnenfassung von David Gaitán

Regie: David Gaitán

Sa 04 Dez

https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Depot 2
19.00 - 22.00
von Nuran David Calis
Regie: Nuran David Calis
Führung über die Keupstraße & Vorstellung
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
TANZGASTSPIEL
Depot 1
19.30 - 20.40
Choreografie: Akram Khan
TANZGASTSPIEL
Zum Spielplan
URAUFFÜHRUNG
Ein Projekt über den Dombau
Depot 1
von Oliver Frljić
Mit dem Dom als Hauptfigur soll am Schauspiel Köln Geschichte erzählt werden: Das Bauwerk steht stabil und mehr oder weniger unangetastet in der Stadt, während um es herum Zeit vergeht, Geschichte passiert. Der kroatische Regisseur Oliver Frljić, der am Schauspiel Köln zuletzt Kleists HERMANNSSCHLACHT inszenierte, beginnt über eine Spanne von mehreren Jahrzehnten und Jahrhunderten nicht nur eine kölner, eine deutsche, sondern eine europäische Untersuchung: Welche Episoden der Geschichte und des Baus des Doms fanden im Dunklen, im Schatten dieser Kirche statt, auch im Hinblick auf das Verhalten der Institution Kirche zu Zeiten der Pest, des Nationalsozialismus und der Reformation? Welchen Geschichten, Menschen und Ideologien bot sie Raum und Unterstützung? Mit kritischem Blick nähert sich der Regisseur dem Wahrzeichen der kölschen Seele.

Fr 17 Dez
19.30
Jeder Besuch mit 2G
Wir spielen für Sie! Der Vorverkauf für Dezember läuft, der Vorverkauf für Januar startet am 06.12.
Bitte beachten Sie: Ab sofort gilt an den Bühnen Köln die sogenannte 2G-Regel. Vergessen Sie also nicht, einen Nachweis über Ihre Impfung oder Genesung und Ihren Lichtbildausweis bei Ihrem Besuch mitzuführen. Für Menschen unter 16 Jahren gelten Ausnahmeregelungen.
Aktuell können wir Ihnen wieder die volle Platzkapazität anbieten. Eine medizinische Mund-Nase-Bedeckung dürfen Sie selbstverständlich auch an Ihrem Sitzplatz aufbehalten, eine Maskenpflicht während der Vorstellung besteht aktuell allerdings nicht.

GLÜHWEIN IM CARLsGARTEN

An den vier Adventswochenenden – jeweils samstags und sonntags eine Stunde vor Vorstellungsbeginn – laden Sie die Ensemblemitglieder und Mitarbeiter*innen des Schauspiel Köln in den CARLsGARTEN ein. Um sich auf den Theaterbesuch einzustimmen, duftet dort Glühwein von der Ahr aus Frida's Bar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Depot 2
nach dem Roman von Guillermo Arriaga • in einer Bühnenfassung von David Gaitán

In spanischer, englischer und deutscher Sprache • Mit Übertiteln
Foto: Krafft Angerer
»Gewalt ist eine ganz normale Regung«, so heißt es in Guillermo Arriagas letztem Roman DER WILDE. Wer die Drehbücher des Autors Arriaga AMORES PERROS, 21 GRAMM oder BABEL kennt, weiß wovon die Rede ist. Nun hat Arriaga ein mexikanisches Epos veröffentlicht, in dem die Geschichte des 17-jährigen Juan Guillermo erzählt wird. Dieser führt mit seinem Bruder Carlos ein Leben über den Dächern Mexiko-Citys. Gemeinsam bauen sie Ende der 1960er Jahre ein großes Drogenbusiness auf, bis der Bruder von radikalen katholischen Jugendlichen ermordet wird. Gottesdiener*innen und mexikanische Polizei machen gemeinsame Geschäfte. Der Tod des Bruders treibt die verzweifelten Eltern in den Selbstmord. Als auch die Großmutter stirbt, bleibt der junge Juan allein zurück und schwört Rache ...

Arriagas dunkler, kampflustiger und wortgewaltiger Abenteuerroman ist voller Kontraste und zeichnet ein naturgewaltiges und schonungsloses Bild der Gesellschaft. David Gaitán, mexikanischer Regisseur und Autor, inszeniert den Roman als Uraufführung gemeinsam mit Schauspieler*innen aus Mexiko und dem Ensemble des Schauspiel Köln.

Do 02 Dez
20.00
Interviews, Artikel und Essay rund um das Thema »GLAUBE« mit allen Infos zu den nächsten Premieren
Das zweite Magazin der Spielzeit 21 22 finden Sie ab dem 19.11. online, in Ihrem Postkasten oder an ausgewählten Orten in der Stadt.
Sollten Sie das Magazin per Post erhalten wollen, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an info@schauspiel.koeln mit Ihrer Anschrift, und Sie erhalten es in Kürze frei Haus.
Das Urban Gardening-Projekt am Schauspiel Köln
Wie viele Facetten das Urban Gardening in der Stadt hat, beweist eine Broschüre des Umweltministeriums NRW. Dort wird auch unser CARLsGARTEN am Depot als bespielhaftes Projekt vorgestellt. Hier können Sie durch die Broschüre blättern und mehr über das moderne Gärtnern im städtischen Raum erfahren.
Bitte melden Sie sich für Dreh- und Shootinganfragen unter garten@buehnenkoeln.de
Wir waren bei den Proben von DER WILDE mit der Kamera dabei und haben mit Regisseur David Gaitán, Ensemblemitglied Seán McDonagh und Schauspielerin Paula Watson über die Proben, Arriagas Roman und die Inszenierung gesprochen.
In unserer Interview-Reihe »Close Up« stellen wir Ihnen unsere Ensemblemitglieder vor.
Jeden Monat gibt es zwei neue Folgen!
Perhaps nowhere else have these streaming efforts been so focused and abundant as at Schauspiel Köln.
New York Times