"Herzlich willkommen im Offenbach im Carlsgarten, der Gastronomie neben dem Depot, und mitten im Leben. Während der komplexen Umbauten der Bühnen auf dem Offenbachplatz sind Oper und Theater in Interimsplätze gezogen, von denen jeder schon seine Geschichte hat, die bis heute ausstrahlt: Die Oper zog ins rechtsrheinische Staatenhaus auf dem Messegelände, von bestechender Architektur, erbaut zur „Pressa“1928, immer wieder Hintergrund künstlerischer Aktionen, mit großzügigem Charme, opulent gestaltet.
Das Schauspiel zog ebenfalls rechtsrheinisch auf das großzügige Carlswerk-Gelände, ein Kerngebiet der kölnischen Industrie-Entwicklung, ein spannendes und innovatives Umfeld, umgeben von pulsierendem Leben und vielen Entwicklungsmöglichkeiten.
Und wir zogen auch mit und bieten unsere wunderbaren Schmeckleckereien den Gästen des Schauspiels Köln eben jetzt am Carlsgarten an, und verwenden schon mal richtungsweisend für gar nicht so ferne Jahre den Namen „Offenbach“, wenigstens vorläufig noch „am Carlsgarten“. Und so stehen wir im Zentrum dieses wunderbaren alten Industriegeländes voller Lebensmut und Anarchie, für die Besucher des Schauspiels, für Mitarbeiter der vielen Betriebe, für Flaneure, Lebensgenießer, Freunde der überhöhten Sinnlosigkeit. Wie ein Freund sagt: Jammern ist schon okay, aber Jammern bei einer schönen Tasse Kaffee oder einem Glas Wein ist einfach besser. Wir bieten neben wunderbaren Kleinigkeiten für die Pausenbewirtung im Depot auch eine großzügige Speisenkarte mit täglich frischen Angeboten, bieten für die Mitarbeiter der Betriebe auf dem Gelände einen reichhaltigen Mittagstisch und abends dann vor und nach den Aufführungen ausgesuchte Angebote für den kleinen und großen Hunger.
Und um das zu unterstreichen, haben wir Natur importiert – nicht nur, weil unsere Lebensmittel im Großen und Ganzen aus der direkten Umgebung kommen, sondern auch, weil urban gardening eine der wenigen Methoden ist, diese ursprüngliche Lebensfreude in die Stadt zu bringen, und dann zu verstehen, daß Wachsen und Verwelken in Wahrheit dasselbe ist: Nämlich nichts als der Lauf der Zeit.
Und so wurde hier aus ziemlich viel Vergangenheit ein Ort voller Zukunft – und wir freuen uns, Teil davon zu sein.
Mit unserem preisgekrönten eigenen Kaffee, unseren sich hinschmeichelnden Weinen, den geschmackvollen Gemüsen, kräftigen Kräutern, weichen Ölen, feinem Fleisch direkt von den Bauern unseres Vertrauens, alles soweit möglich direkt aus der Umgebung, das alles wunderbar und immer frisch zubereitet; für Theater und Oper sind wir auch in den Pausen vorhanden, betreuen auch kleine wie große Festlichkeiten und sind überhaupt im Allgemeinen guter Dinge.
Herzlich willkommen."
Das Schauspiel zog ebenfalls rechtsrheinisch auf das großzügige Carlswerk-Gelände, ein Kerngebiet der kölnischen Industrie-Entwicklung, ein spannendes und innovatives Umfeld, umgeben von pulsierendem Leben und vielen Entwicklungsmöglichkeiten.
Und wir zogen auch mit und bieten unsere wunderbaren Schmeckleckereien den Gästen des Schauspiels Köln eben jetzt am Carlsgarten an, und verwenden schon mal richtungsweisend für gar nicht so ferne Jahre den Namen „Offenbach“, wenigstens vorläufig noch „am Carlsgarten“. Und so stehen wir im Zentrum dieses wunderbaren alten Industriegeländes voller Lebensmut und Anarchie, für die Besucher des Schauspiels, für Mitarbeiter der vielen Betriebe, für Flaneure, Lebensgenießer, Freunde der überhöhten Sinnlosigkeit. Wie ein Freund sagt: Jammern ist schon okay, aber Jammern bei einer schönen Tasse Kaffee oder einem Glas Wein ist einfach besser. Wir bieten neben wunderbaren Kleinigkeiten für die Pausenbewirtung im Depot auch eine großzügige Speisenkarte mit täglich frischen Angeboten, bieten für die Mitarbeiter der Betriebe auf dem Gelände einen reichhaltigen Mittagstisch und abends dann vor und nach den Aufführungen ausgesuchte Angebote für den kleinen und großen Hunger.
Und um das zu unterstreichen, haben wir Natur importiert – nicht nur, weil unsere Lebensmittel im Großen und Ganzen aus der direkten Umgebung kommen, sondern auch, weil urban gardening eine der wenigen Methoden ist, diese ursprüngliche Lebensfreude in die Stadt zu bringen, und dann zu verstehen, daß Wachsen und Verwelken in Wahrheit dasselbe ist: Nämlich nichts als der Lauf der Zeit.
Und so wurde hier aus ziemlich viel Vergangenheit ein Ort voller Zukunft – und wir freuen uns, Teil davon zu sein.
Mit unserem preisgekrönten eigenen Kaffee, unseren sich hinschmeichelnden Weinen, den geschmackvollen Gemüsen, kräftigen Kräutern, weichen Ölen, feinem Fleisch direkt von den Bauern unseres Vertrauens, alles soweit möglich direkt aus der Umgebung, das alles wunderbar und immer frisch zubereitet; für Theater und Oper sind wir auch in den Pausen vorhanden, betreuen auch kleine wie große Festlichkeiten und sind überhaupt im Allgemeinen guter Dinge.
Herzlich willkommen."