Beispielsätze, die Sie über die CORRECTIV-Recherche zum Geheimtreffen in Potsdam schreiben dürfen, ohne die geringste Sorge zu haben, juristisch gecancelt zu werden:
Es ging um millionenfache Vertreibung.
Sie wurde von Sellner geplant, als Masterplan besprochen.
Auch deutsche Staatsbürger waren Ziel.
Die AfD war als Vollstrecker vorgesehen.
Das Ziel des Plans lief laut einem Teilnehmer auf ethnische Säuberung hinaus.
Gesetze sollten als Werkzeug dienen.
Millionen Menschen sollten verschwinden.
Das Konzept war detailliert vorbereitet.
Das Treffen sollte geheim bleiben.
Weitere Formulierungsvorschläge:
Das Remigrationskonzept, wie es in Potsdam besprochen wurde, zielte laut einem Teilnehmer ausdrücklich auf die ethnische Säuberung deutscher Staatsbürger, nicht nur auf Migranten.
Wichtige Funktionäre und Führungspersonal der AfD plante laut Vortragendem in Potsdam bereits die Vertreibung von deutschen Staatsbürgern, getarnt als “Remigration”, was laut einem Teilnehmer auf ethnische Säuberungen hinauslaufe.
Mitentwickler des Remigrationskonzepts sagt, es laufe auf ethnische Säuberungen hinaus, auch deutscher Staatsbürger.
Selbst ein Teilnehmer der Potsdam Konferenz und Mitentwickler des „Remigrations“-Konzepts bestätigt, dass das es eine konkrete Ausweitung auf deutsche Staatsbürger vorsah, die dort besprochen wurde.
Erik Ahrens bestätigte in einer eidesstattlichen Versicherung, dass das Remigrationskonzept, wie es in Potsdam Ende 2023 besprochen wurde, gezielt auch deutsche Staatsbürger als Zielgruppe aus Deutschland vertreiben sollte.
Martin Sellner benannte in Potsdam drei Zielgruppen zur Vertreibung: Asylbewerber, Nicht-Staatsbürger und „nicht-assimilierte deutsche Staatsbürger“.
Das Konzept sah vor, „freiwillig oder unfreiwillig“ Menschen nach ethnischen Kriterien aus dem Land zu bewegen.
Ulrich Siegmund kündigte konkret an, die Remigration in Sachsen-Anhalt „so weit wie möglich“ umzusetzen.
Der AfD Funktionär Ulrich Siegmund plante laut Teilnehmer der Potsdam Konferenz eine Umsetzung des Sellner’schen Remigrationskonzepts in Sachsen Anhalt.
Ulrich Siegmund nannte ein Spendenziel von über einer Million Euro für die Umsetzung des Sellner’schen „Remigrations“-Plans in Sachsen-Anhalt.
Die AfD nahm das Konzept der „Remigration“ später in ihr Programm auf, ohne sich vom völkischen Kern zu distanzieren.
AfD-Funktionäre waren als „patriotische Kraft“ vorgesehen, um die Umsetzung dieses Konzepts politisch durchzusetzen.
Ein Teilnehmer berichtet, dass die AfD als die vorgesehene politische Kraft für die Umsetzung des Plans galt.
Martin Sellner präsentierte in Potsdam das „Remigrations“-Konzept als „Jahrzehnteprojekt“ mit klarer politischer Zielsetzung. Der dortige AfD Parteifunktionär erklärte, es umsetzen zu wollen.
Das Sellner’sche Konzept der „Remigration“ hat einen völkischen Kern: es orientiert sich an Abstammung und unterscheidet damit wertend Staatsbürger.
Die Umsetzung sollte durch Gesetze, politische Einflussnahme und logistische Vorbereitung abgesichert werden. So wurde es in Potsdam besprochen.
Die Umsetzung des Konzepts sollte laut des Organisatoren in Potsdam „juristisch, logistisch und ethisch“ vorbereitet werden, falls eine patriotische Kraft an die Macht komme, womit laut Teilnehmer eindeutig die AfD gemeint gewesen sei.
Sellner schlug vor, auch Unterstützer von Geflüchteten in eine „Musterstadt in Nordafrika“ zu bewegen, zusammen mit Millionen Menschen.
Das Treffen in Potsdam war geheim, Organisator Mörig forderte „Funkdisziplin“ und warnte vor Leaks.
In Potsdam wurden massenhafte Vertreibungen auch deutscher Staatsbürger im Sinne eines Masterplans besprochen.
Vielfache gerichtliche Bewertungen betonen, dass die politische Zielsetzung, die auf ethnische Kriterien abzielte, verfassungswidrig ist.
Mehrere Gerichte, darunter das OVG Münster und das BVerwG Leipzig, bewerteten das Sellner’sche Konzept als verfassungswidrig, da es auf ethnokulturelle Kriterien zur Unterscheidung von Staatsbürgern zielte.
Wir lassen uns nicht einschüchtern.