Fräulein Else

Sie ist schon jetzt ikonisch.

nachtkritik

Wie schon in Wien eroberte Riedler auch das Kölner Publikum im Sturm. Elses Gedankenstrom, ihr innerer Monolog, entfaltet bereits in Schnitzlers Novelle eine ungeheure Wucht, aber diese Bühnenfassung überrollt das Publikum nahezu.

Kölner Stadt-Anzeiger

Eine temporeiche Inszenierung, die Unterhaltung geschickt mit substanziellen Fragen zu gesellschaftlichen Machtverhältnissen stellt.

Kölnische Rundschau

Riedlers Performance als Fräulein Else wird man jedenfalls fortan kaum mehr von dieser Figur trennen können. Wahrscheinlich wird man den Mitschnitt des Abends in einer Zukunft, wenn lang schon keine Aufzeichnungen von Theaterinszenierungen mehr an Schulen gezeigt werden, doch noch einmal hervorholen, um feuchten Auges einer Klasse zu beweisen: So schön waren die goldenen Zeiten.

nachtkritik

Ein grandioser Abend.

Kölner Stadt-Anzeiger

Elses Gedankenstrom, in den Julia Riedler ihr Publikum zieht, ist so heutig, wie es nur geht. Das liegt an ihrer Präsenz, ihrer Spielfreude, ihrer Fähigkeit, Schnitzlers Worte und ihre Improvisationen nahtlos ineinander zu verweben.

Kölner Stadt-Anzeiger

Statt Else zerfällt die Ordnung, die sie in ihre Abhängigkeit gezwungen hat. Ein Coup.

nachtkritik

Eine mitreißende Darstellerin, die scharfzüngig agiert, ausgezeichnet als Beste Schauspielerin in Österreich und Deutschland, das kann kein Fehler sein.

Kölnische Rundschau

Eine moderne MeToo-Erzählung, der man sich nicht entziehen kann.

Kölner Stadt-Anzeiger

Mit einer Bewegung erhoben sich alle zum begeisterten Schlussapplaus, denn hier konnte es nur noch eine Meinung geben.

Kölnische Rundschau