Die gebürtige Norwegerin Agnes Hestholm zog nach ihrem abgeschlossenen Tanzabitur nach Deutschland und schloss im Herbst 2025 ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin ab. Zuletzt war sie in „Like a Prayer“ am Maxim Gorki Theater und in „Kopula“, einer Inszenierung von Nihan Kirmanoğlu am Berliner Ringtheater zu sehen. Sie bewegt sich nahtlos zwischen Wahrheit und Lüge, um einen relevanten Ausdruck der Schamlosigkeit und der Mahnung unseres freien Willens herzustellen. Sie hat einen performativen, feministisch, vielleicht Internet-geprägten Zugang zu ihrem Spiel. Agnes spezialisiert sich auf traditionellen norwegischen Gesang, spielt Akkordeon und hat ihre Tanzausbildung mit Fokus auf zeitgenössischem Tanz und klassischem Ballett abgeschlossen. 2025 inszenierte sie ihr erstes Stück „Katharsis“, und ihre erste Solo-Performance „Es kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Äonen untergehen“ (Villa Heike Berlin).