Ach! – Ein Kleist-Porträt

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Fesselnd und verzweifelt-komisch.

Kölner Tagesanzeiger

Dumke schafft es, dass der Abend nicht als düster und dramatisch in Erinnerung bleibt. Viel mehr gibt es zwischendurch immer wieder komische Momente, die die Zuschauer herzhaft lachen lassen.

Kölnische Rundschau

Es ist ein kompromissloses und absolut persönliches Solo. Die Grenze zwischen der Figur Kleist und dem agierenden Menschen auf der Bühne verschwimmt durch das Spiel zwischen Distanz und Identifikation.

Theater der Zeit

Wie er die Worte anfangs mit feiner Artikulation in den Raum haucht und die zunehmende Verzweiflung seiner Figur immer hastiger mit fliehendem Blick und atemlosem Sprechen nachzeichnet, ist faszinierend.

Die deutsche Bühne

Jonas Dumke bei diesem Monolog zuzusehen ist eine große Freude, er spielt phänomenal und sorgt mit viel Respekt und spürbarem Herzblut für einen ehrenvollen Nachhall des großen Heinrich von Kleist.

Theater: pur

Textkaskaden, brillant gesprochen, steigern sich bis zur Raserei.

Aachener Zeitung

Dumke windet sich gekonnt durch verschlungene Satzketten und rhythmisch getaktete Gedankengänge.

Bergsträsser Anzeiger

Jonas Dumke spielt den Kleist mit lebhafter, expressiver Gestik und wacher, beredsamer Blickregie. Sein dynamisches Spiel zieht durch kreative Darstellungswechsel in Bann.

Rheinische Post

Ein wunderbar berührendes und tiefgreifendes Destillat.

Theater Pur