Ach! - Ein Kleist-Porträt

Es ist ein kompromissloses und absolut persönliches Solo. Die Grenze zwischen der Figur Kleist und dem agierenden Menschen auf der Bühne verschwimmt durch das Spiel zwischen Distanz und Identifikation.

Theater der Zeit

Wie er die Worte anfangs mit feiner Artikulation in den Raum haucht und die zunehmende Verzweiflung seiner Figur immer hastiger mit fliehendem Blick und atemlosem Sprechen nachzeichnet, ist faszinierend.

Die deutsche Bühne

Textkaskaden, brillant gesprochen, steigern sich bis zur Raserei.

Aachener Zeitung

Jonas Dumke spielt den Kleist mit lebhafter, expressiver Gestik und wacher, beredsamer Blickregie. Sein dynamisches Spiel zieht durch kreative Darstellungswechsel in Bann.

Rheinische Post