Der Raum und das Meer
Der junge Vincent wird von seiner Mutter zu einer Exorzistin gebracht, nachdem sie von seiner geheimgehaltenen Homosexualität erfährt. In Rückblenden erzählt er von seinem schmerzhaften Prozess zur Selbstbestimmung. Unter Pseudonym nutzt Vincent Eswald das Schreiben, um seine persönliche Geschichte zu verarbeiten. David Vogel inszeniert die Geschichte als intimen Monolog zwischen Sommerflimmern, schamhafter Wut und Befreiung. Premiere hatte der Soloabend im Rahmen des BRITNEY X Festivals 2025. Nun kehrt die Inszenierung mit neuer Besetzung zurück ans Schauspiel Köln.