Thomas Dannemann studierte bis 1994 Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, war seitdem aber auch als Regisseur und Autor tätig. Denken, Scheitern, Weitersuchen – darauf können das Theater und auch er nicht verzichten. Feste Engagements als Schauspieler führten ihn an das Burgtheater Wien, das Deutsche Theater und die Schaubühne in Berlin, dort arbeite er etwa mit Barbara Frey, George Tabori, Thomas Ostermeier. Am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und dem Düsseldorfer Schauspielhaus arbeitete er als Gast über Jahre mit Jürgen Gosch zusammen. Er war Hausregisseur in Stuttgart, und arbeitete als Regisseur u.a. auch in Köln, Bochum, Hannover, München, Frankfurt und Leipzig. 2004 wurde er von der Zeitschrift Theater heute als Schauspieler des Jahres ausgezeichnet. Verzichten muss das Theater aus seiner Sicht vor allem auf eines: Angst.
Beteiligung
Termine
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suitable for non-German-speakers | Nur noch wenige Vorstellungen!
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19 Uhr Einführung | im Anschluss Publikumsgespräch
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