Gedächtnisprotokolle
der Sprachlosigkeit

Ein Zeitzeug*innentheaterprojekt
Foto: Timo Vogt
im Rahmen des Themenjahres »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

In Kooperation mit dem Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e. V.
LIVE-STREAM
Digital
TERMIN
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Sa 08 Mai 20.00
digitaler Eintritt frei!
Die Aufführung »Gedächtnisprotokolle der Sprachlosigkeit« unseres Projekts »Zeitzeug*innentheater«, die am 8. Mai im Schauspiel Köln Premiere feiern sollte, muss leider aufgrund der aktuellen Corona-Situation verschoben werden.
Über neun Monaten haben junge Menschen mit den Zeitzeug*innen und deren Nachkommen Interviews geführt und dazu Szenen und Improvisationen entwickelt.

Heute, zum Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, könnt Ihr im Laufe des Tages in die Arbeit der drei Jugend-Gruppen Einblicke erhalten und die Teilnhemer*innen auf der Suche nach Antworten zu der Frage »Was hat der Holocaust mit mir und meiner Familie zu tun?« begleiten.
Regie: Svetlana Fourer · Jasmina Musić · Mirjam Pietchamoa
Video: Barbara Schröer · Timo Vogt
Musik: Matthias Bernhold
Choreografie: Ilona Pászthy
Theaterpädagogik: Jutta Steiwer
Zeitzeug*innen: Herbert Rubinstein · Greta Ionkis · Shulamit Baxpehler · Sharon Ryba-Kahn · Chana Dischereit
Spieler*innen: Schüler*innen (IGIS Köln + Gesamtschule Bergheim) · Import Export Kollektiv
Koordination und Produktion: Bassam Ghazi · Katarina Gavrik · Katja Pysmenna
Filme
Teil 1: Die Reise mit dem pinken Elefanten - IMPORT EXPORT KOLLEKTIV
Teil 2: Die Reise mit dem pinken Elefanten - IMPORT EXPORT KOLLEKTIV
Teil 3: Gedächnisprotokolle der Sprachlosigkeit - IGIS
Teil 4: Gedächnisprotokolle der Sprachlosigkeit - Bergheim
»1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«
Kooperationspartner*innen
Ein Projekt des Bundesverbands Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V. in Kooperation mit dem Schauspiel Köln Import Export Kollektiv, IGIS Integrierte Gesamtschule Innenstadt Köln, Gesamtschule Bergheim.
Förder*innen
Gefördert durch Aktion Mensch e.V., Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Aktionsbündnis für Demokratiestärkung und Antirassismus a.d.a., Rhein-Erft-Kreis und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Programm »Demokratie leben«.