Akıns Traum

vom Osmanischen Reich
Foto: Tommy Hetzel
von Akın Emanuel Şipal
Auftragswerk für das Schauspiel Köln
SCHAUSPIEL
Mit türkischen Übertiteln
Depot 1
Dauer:
1 Stunde 55 Min • Keine Pause
Uraufführung:
23. Februar 2024
Trailer
Termine & Tickets
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Fr 19 Apr 19.30 - 21.25
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Mi 24 Apr 19.30 - 21.25
Ausverkauft!
Eventuell Restkarten an der Abendkasse
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Sa 04 Mai 19.30 - 21.25
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So 05 Mai 16.00 - 17.55
https://www.schauspiel.koeln Schauspiel Köln Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln
Sa 11 Mai 19.30 - 21.25
Alter Ego hat es nicht leicht. Sein Vorhaben, ein Stück über das Osmanische Reich zu schreiben, will ihm nicht so recht gelingen. Auf der Suche nach Inspiration lässt er sich auf dem E-Roller durch das heruntergewirtschaftete Gelsenkirchen treiben. Da taucht plötzlich ein sprechendes Halbpferd auf, das ihn wissen lässt, dass er der Auserwählte sei, das Nadelöhr für die neue Geschichte. Die vom E-Roller aufgewirbelte Staubwolke wird zum Sandsturm einer anderen Welt. Alter Ego wird in seine eigene Geschichte hineingezogen und landet mitten im Osmanischen Reich; zwischen Familiendynastien und Herrschaftsansprüchen reflektiert Alter Ego den verheißungsvollen Aufstieg eines Imperiums, das letztlich zum Erliegen kam.

Der Autor Akın Emanuel Şipal, der 2022 für sein Stück »Mutter Vater Land« den Publikumspreis der Mülheimer Theatertage erhielt, wirft einen neuen Blick auf die Geschichte des Osmanischen Reichs und nimmt die Begebenheiten der Vorgeschichte zur modernen Türkei in den Fokus, die bisher unerzählt blieben. Mit Witz und Leichtigkeit changiert seine Erzählung blitzschnell zwischen unterschiedlichen Zeitebenen und nimmt uns auf märchenhafte Weise mit auf eine spirituell literarische Reise durch die Welt der Osmanen.
Bühne: Olaf Altmann
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Musikalische Leitung & Komposition: Sven Kaiser
Choreografie & Körperarbeit: Sabina Perry
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Lea Goebel
Making Of